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	<title>Hallo Welt! Blog &#187; Radovan Kubani</title>
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	<description>Neuigkeiten und Ideen aus der Hallo Welt!</description>
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		<title>Google+ Ein Social Network auf der Überholspur</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 10:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radovan Kubani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[google+]]></category>
		<category><![CDATA[online games]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>
		<category><![CDATA[videokonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Überblick Zur Liste der Social Networks hat sich in den letzten Wochen das lang erwartete Google+ gesellt. Wieder einmal in Google Manier, war es zunächst nur einem ausgewählten Benutzerkreis zugänglich. Per Einladung konnte man, unabhängig davon, ob man einen Google-Account besitzt, darauf hoffen, zu den Auserwählten zu gehören. Man musste sich lediglich auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Ein Überblick</span></h2>
<p>Zur Liste der Social Networks hat sich in den letzten Wochen das lang erwartete Google+ gesellt. Wieder einmal in Google Manier, war es zunächst nur einem ausgewählten Benutzerkreis zugänglich. Per Einladung konnte man, unabhängig davon, ob man einen Google-Account besitzt, darauf hoffen, zu den Auserwählten zu gehören. <a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/FireShot-capture-091-Willkommen-bei-Google+.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1230" title="Willkommen bei Google+" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/FireShot-capture-091-Willkommen-bei-Google+-300x281.png" alt="Startseite Google+ Account" width="300" height="281" /></a>Man musste sich lediglich auf der Projektseite registrieren. Selbst jetzt erhält man noch den Hinweis auf der Startseite, dass man zu einem eingeschränkten Nutzerkreis zählt, da sich das Projekt noch in der Testphase befindet. Mit bereits 15Mio angemeldeten Nutzern klingt das allerdings schon etwas witzig - wobei das im weltweiten Vergleich tatsächlich nicht viele sind (Facebook besitzt angeblich weltweit 750Mio registrierte Nutzer). Wurde man also erfolgreich in den Kreis der Auserwählten aufgenommen, findet man sich dank der leichtgewichtigen und übersichtlichen Oberfläche schnell zu recht. Das hat in den ersten Tagen sicherlich zu der hohen Akzeptanz der Plattform beigetragen und die Nutzerzahlen hochgetrieben.</p>
<p>Werfen wir gleich einen Blick auf die verschiedenen Bereiche:<span id="more-1225"></span></p>
<ul>
<li><strong>Profil</strong>: Keine große Überraschung… auch bei Google+ gibt es einen Bereich für die Nutzer, in dem Sie strukturierte Informationen zur Person, Interessen und Werdegang hinterlegen können. Im Unterschied zu anderen Social Networks muss man jedoch seinen realen Namen verwenden. Aliase werden nicht unterstützt. Das Thema hat viele Diskussionen ausgelöst und einige Nutzer mussten sich über gelöschte Accounts ärgern. Es gibt aber zumindest die Erkenntnis, dass die Umgangsformen in diesem Netzwerk dadurch besser geworden sind.<br />
Hat man endlich die wichtigsten Daten eingetragen, muss man sich bei dieser Gelegenheit auch gleich entscheiden, welche Informationen öffentlich verfügbar sein sollen oder worauf nur Freunde zugreifen können. Die entsprechende Einstellung kann man sich zur Überprüfung simulieren lassen, damit man auch im öffentlichen WWW auf der sicheren Seite ist.</li>
<li><strong>Stream: </strong>Auf der Übersichtsseite findet man prominent den Posting Stream. Hier erscheinen alle Beiträge samt Kommentaren, die gepostet oder geteilt wurden. Beiträge können außerdem über den +1-Button bewertet werden. Der Stream beinhaltet grundsätzlich Beiträge von Freunden. Die Kommentare können von Freunden der Freunde erstellt worden sein. Hat man sich erst einmal mit einigen Personen vernetzt, kann man auch zwischen unterschiedlichen Streams hin- und herschalten, um den Informationsstrom gezielt zu filtern.</li>
<li><strong>Kreise:</strong> Das "Freunde"-Konzept von Google möchte die Organisation von Kontakten in Gruppen intuitiver und einfacher gestalten. Man zieht sich die vorhandenen Kontakte einfach in "Freundes-Kreise" - Circles - ein wenig, wie im wahren Leben. Neue Kreise lassen sich bei der Zuordnung eines Kontaktes auch spontan anlegen. Ansonsten bereitet man einfach die gewünschten Kreise vor und benennt diese nach Belieben - diese Kreise stellen auch die bereits angesprochenen Streams dar. Personen können mehreren Kreisen zugeordnet werden. So lassen sich also auch Schnittmengen, z.B. zwischen beruflichen und privaten Kontakten generieren. Die Kreise stellen die wichtigste Komponente der Google+ Kommunikation dar. Aber dazu komme ich später.</li>
<li><strong>Fotos:</strong> Die Bildergalerie generiert Fotozusammenstellungen aus den hochgeladenen Bildern der gecircelten Kontakte oder der eigenen Bildersammlung. Fotos lassen sich einfach kommentieren und erscheinen im Google+ Stream. Über eine Picassa Anbindung, die man beim Einstieg zu Google+ zwingend bestätigen muss, lassen sich freigegebene Webalben direkt in Google+ verfügbar machen. Das ist sehr komfortabel, aber man sollte im Hinterkopf behalten, dass diese Bilder schnell für das ganze Web verfügbar sind, wenn man nicht die richtige Berechtigung eingestellt hat. Das Szenario wird noch etwas erschreckender, wenn man die Gesichtererkennung von Picassa genutzt hat und Personen auf den Bildern markiert wurden. Durch unvorsichtiges Handeln, könnten so Informationen über Dritte in das Internet gelangen, die man dort so vielleicht nicht wieder finden sollte. Diese Diskussion gab es bereits bei der Facebook Gesichtererkennung.<br />
Für Smartphone-Nutzer gibt es beim entsprechenden App sogar einen Direktupload für Bilder, die mit dem Telephon geschossen wurden. Diese werden direkt (abhängig von der aktiven Internetanbindung) für Google+ bereitgestellt, ohne dass man als Nutzer aktiv werden muss.</li>
<li><strong>Games</strong> (nicht als App verfügbar): Zum Schrecken der Google+ Gemeinde wurden bereits ca. vier Wochen nach der Eröffnung der Plattform die ersten Spiele angekündigt. Die leidigen Erfahrungen, die man zu diesen Social Games á la Farmville auf Facebook sammeln musste, wollte man als Google+ Nutzer eigentlich nicht wieder erleben. Die Ankündigung von <a href="http://plus.google.com/113116318008017777871/posts/YyT7NPvE5v3">Bradley Horovitz</a> und <a href="http://plus.google.com/109895887909967698705/posts/ctqoV949zy2">Natalie Villalobos</a>ließen allerdings hoffen, dass sich das Konzept klar von Facebook abheben würde. Zwei Tage nach der Einführung der Spiele hatte auch ich bereits meinen Button erhalten. Tatsächlich stören die Spiele den Informationsstream nicht weiter, da sie einen eigenen Spielestream erhalten haben. Ich entscheide als Nutzer, ob ich ein Spiel starten möchte und die Meldungen der anderen Spieler zu den jeweiligen Games sehen möchte. Auch die Spiele unterscheiden sich von den üblichen Sammelspielen. So finden wir hier z.B. Angry Birds, Sudoku, Diamond Dash und weitere Jump’n’Run oder Arcade-Spiele.<br />
<a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Google-Hangouts.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1236" title="Google Hangouts" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Google-Hangouts-215x300.png" alt="Videokonferenzen und Screensharing bei Google" width="151" height="210" /></a></li>
<li><strong>Hangouts</strong> (nicht als App verfügbar): Die große technische Konkurrenz zu Skype und Facebook stellt der Videokanal dar. Hangouts sind schnell startbare Videokonferenzen mit bis zu zehn Teilnehmern. Google tummelt sich ja schon seit einiger Zeit mit Chat und Telefonie (Google Voice soll jetzt auch nach Europa kommen <a href="http://www.golem.de/1109/86610.html">http://www.golem.de/1109/86610.html</a>) im Kommunikationsbereich. Videokonferenzen runden das Angebot nun völlig ab. Nicht zu letzt, weil die Videoübertragung und Performanz wirklich gut sind. Reizvoll ist auch die Möglichkeit, spontan Nutzer zu einer Konferenz einzuladen oder diese komplett öffentlich, bzw. für bestimmte Freundeskreise zu starten und den Zugang für weitere Teilnehmer einfach offen zu halten.</li>
<li><strong>Sparks</strong> (nicht als App verfügbar): Google stellt eigene Informationsstreams zur Verfügung. Suchen Sie einfach nach einem Schlagwort. Das Suchergebnis können Sie als Spark abonnieren und Sie erhalten über die linke Navigationsleiste einen schnellen Zugriff zu aktuellen Meldungen zu diesem Thema. Sparks können Sie teilen und so Ihren Kreisen verfügbar machen.</li>
<li><strong>Huddles</strong> (nur als App verfügbar): Die Instant Messanger Variante im Rahmen von Google+. Schicken Sie Schnellnachrichten an Kontakte oder Kreise.</li>
<li><strong>Konfiguration und Kopfleiste</strong>: Google+ ist fester Bestandteil des Google-Angebots. Während der Einführungsphase wurde auch das Google-Design umgestellt. Hat man das neue Design aktiviert, erscheint über allen Google-Anwendungen eine schwarze Kopfleiste, die am rechten Ende den direkten Zugang zu Google+ ermöglicht und den Nutzer auch über neue Kommentare, etc. informiert. Dort befindet sich auch der Zugang zur Google+ Konfiguration.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Besondere</h2>
<p>Das übersichtliche Design wird auch in der Funktionalität unterstützt. Neue Posts lassen sich schnell und einfach erstellen. Beiträge können sogar per Drag&amp;Drop von Bildern angereichert werden. Man zieht dazu das gewünschte Bild einfach vom lokalen Speicherort in die Post-Box. Natürlich können auch Videos, Links oder Standorte hinzugefügt werden.</p>
<p>Beim Posten findet man auch die nächste Auffälligkeit. Die Beiträge kann man an verschiedene Kreise posten und damit den Leserkreis einschränken. Es lassen sich auch nur einzelne Personen adressieren. Man kann sogar auch an Personen posten, die noch nicht Mitglied bei Google+ sind. Diese erhalten dann eine E-Mail.</p>
<p>Die erstellten Beiträge werden übrigens auch von Google als Suchmaschine berücksichtigt. Damit sollte man Google+ auf jeden Fall in einem Gesamt-Social-Media-Konzept berücksichtigen.</p>
<p>Das wird auch vom +1-Button unterstützt. Diesen findet man an allen Beiträgen, Kommentaren, Suchergebnissen und mittlerweile bei den meisten Websites. Plus1 erhöht das Ranking von Websites, zählt allerdings „nur“ bis 9.999. Auch bei den Circles gibt es Einschränkungen. Man kann maximal 5.000 Personen zu einem Kreis hinzufügen, Beiträge können maximal 500 mal kommentiert werden und 1.000 mal geteilt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wenn Google+ wüsste, was Google+ weiß - Auffällige Themen</h2>
<p>Trotz Beta-Phase war es schon etwas überraschend, dass ausgerechnet der Google+ Stream nur über Browser-Hacks durchsuchbar war.<a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Suche-%E2%80%93-Google+.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1234" title="Suche – Google+" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Suche-%E2%80%93-Google+-268x300.png" alt="Die Suchfunktion bei Google+ mit Facetten" width="268" height="300" /></a> Zunächst war ich unsicher, ob ich etwas übersehen habe, aber tatsächlich wurde die Suche erst am 20.9. ausgebaut. Jetzt ist es möglich die Suchergebnisse über Facetten auf Personen, Beiträge und Sparks einzuschränken. Suchanfragen lassen sich sogar abspeichern. Das wird interessant, wenn man Anfragen über Operatoren (AND, "+", OR, NOT und "-") kombiniert.</p>
<p>Die Verzahnung mit anderen Google Anwendungen, wie Docs oder Kalender gibt es derzeit auch noch nicht. Vielleicht würde das auch zu weit führen und es wäre irgendwann sehr unübersichtlich, wo welche Informationen tatsächlich landen. Immerhin findet man in seinem Profil den Buzz Stream. Allerdings ist hier der Mehrwert auch nicht wirklich erkennbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie geht es weiter?</h2>
<p>Die nächsten Themen und Anwendungen zeichnen sich auch schon deutlich ab. Die Entwicklung der Plattform geht zügig voran, auch dank des hervorragenden Feedback-Tools, das man rechts unten auf jeder Google+ Seite finden kann. Mittlerweile haben sich z.B. die Freigabemöglichkeiten für Fotos verbessert; diese können nun individuell kontrolliert werden. So kann man Bilder posten, aber gleichzeitig verhindern, dass sie weiter geteilt werden.</p>
<p>Technisch lässt die Plattform kaum noch Wünsche offen. Inhaltlich gibt es allerdings einige Konflikte. Schwerwiegende Probleme bereitet den Nutzern die Tatsache, dass keine Pseudonyme zugelassen werden. Die Situation spitzt sich derzeit zu, nachdem Google Künstlernamen für „Stars“ zulässt und sich gleichzeitig nicht auf Diskussionen mit Bloggern und sonstigen Nutzern einlässt. Die ersten Blogger verlassen diese Zweiklassen-Gesellschaft und wechseln z.B. zu <a href="http://diasp.org/">Diaspora*</a>. Konkrete Fälle findet man u.a. bei <a href="http://plus.google.com/u/0/101509481216311946430/posts/jfiKnpSep6i">Herr Breitenbach</a> und <a href="http://plus.google.com/u/0/106187383760898046252/posts/aVo3FbeZKEb">Marcus John Henry Brown</a> („The Kaiser“).</p>
<p>Die Reaktion von Google lässt noch auf sich warten und das Thema bleibt weiterhin spannend.</p>
<p>Im diesem Zusammenhang gibt es noch ein anderes „Profil-Thema“. Derzeit sind nur private Accounts zulässig. Unternehmen und Verlage, die sich schon zu einer frühen Phase bei Google+ positionieren wollten, wurden rausgeworfen. Hier bahnt sich aber eine Veränderung an (vgl. <a href="https://plus.google.com/116805285176805120365/posts/3h2UZnnez17">http://plus.google.com/116805285176805120365/posts/3h2UZnnez17</a> und <a href="https://plus.google.com/109895887909967698705/posts/3ytMmBAtrR7">http://plus.google.com/109895887909967698705/posts/3ytMmBAtrR7</a>). Man sollte also ein Firmenprofil und eine erweiterte Social Media Kampagne vorbereiten, damit man schon etwas in der Tasche hat, wenn es los geht ;o)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S. ach so... wer zu Google+ möchte, kann sich <a href="https://plus.google.com/i/cNb2RivTbvA:z7nzkEYSxto">hier </a>anmelden</p>
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		<title>Bericht KnowTech 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radovan Kubani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hallo Welt]]></category>
		<category><![CDATA[knowtech 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsor]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Hallo Welt! war es dieses Jahr vom 15.-16.09.2010  in Bad Homburg die erste KnowTech. Wir haben uns gleich mal als Sponsor probiert und konnten neben etwa zehn weiteren Ausstellern uns selbst als Coaching-Team für Enterprise 2.0 -Projekte und unser blue spice for MediaWiki als Wissenstool präsentieren. Leider traten gleich zu Beginn die üblichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Hallo Welt! war es dieses Jahr vom 15.-16.09.2010  in Bad Homburg die erste KnowTech.<a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/DSC_07142.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-560" title="Hallo Welt! auf der KnowTech 2010" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/DSC_07142-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Wir haben uns gleich mal als Sponsor probiert und konnten neben etwa zehn weiteren Ausstellern uns selbst als Coaching-Team für Enterprise 2.0 -Projekte und unser blue spice for MediaWiki als Wissenstool präsentieren. Leider traten gleich zu Beginn die üblichen WLAN-Probleme auf. Zu wenige offene Ports verhinderten zunächst den Zugang ins Internet, aber nach einigen Stunden konnte das behoben werden.</p>
<p>Von den etwa 400 Besuchern waren bestimmt 70% direkt mit dem Thema Wissensmanagement beschäftigt oder intensiv vertraut. So ergaben sich einige interessante Gespräche mit zahlreichen Facetten rund um das Gebiet Wissensorganisation und Umgang mit Informationen.<span id="more-548"></span></p>
<p>Die begleitenden Vorträge konnte ich kaum wahrnehmen, da sich einige Leute nicht nur während der Kaffeepausen an den Ausstellertisch verirrten. Bei den Vorträgen, die ich besuchen konnte, hatte ich allerdings nicht das Gefühl, ich hätte bisher viel verpasst. Meist wurden von den Referenten bekannte Thesen und Vorgehensweisen anhand von eigenen Use Cases vorgestellt. Hier wurde nur selten ein neuer oder innovativer Ansatz geschildert. Auch bei den Keynotes kam nicht gerade Stimmung auf. Die Keynotes von Peter Kruse und Sebastian Krause sind ausgefallen und David Gurteen zeichnete ein düsteres Bild von KM-Projekten.</p>
<p>Seiner Ansicht nach sind 80% dieser Projekte zum Scheitern verurteilt. Diese Aussage berücksichtigt allerdings nicht einfachere Dokumentationsthemen, die meiner Ansicht nach deutlich besser laufen. Gurteens Kernaussagen (man soll sich stärker mit den Mitarbeitern beschäftigen und KM mit ihnen zusammen entwickeln) brachten auch nicht neue Themen auf den Plan. Lediglich die Aussage, dass man nicht mit Belohnungen arbeiten soll, war vielleicht zunächst überraschend. Aus der Sicht des Community Building ist das aber verständlich. Belohnung findet indirekt statt und wird in Form von Rollen und Außenwirkung gepflegt.</p>
<p>Am Abend fand der Social Event statt, bei dem sich die neu geknüpften Kontakte in einem lockeren Rahmen etwas besser kennenlernen konnten. Gleichzeitig gab es einen Open Space, der einigen motivierten Teilnehmern noch Raum für eigene Themen und Diskussionen bot. Hier wurden von kleinen Teams im Rahmen von ca. 2 Stunden Ideen zu Themen wie z.B. "Professionelles Vergessen",  erarbeitet. Es war ein äußerst produktives Event, das gleichzeitig die Möglichkeit bot einige Teilnehmer etwas besser kennenzulernen.</p>
<p>Der zweite Tag bot am Nachmittag neben weiteren Vorträgen das MediaWiki Nutzertreffen. Besucher, die MediaWiki als KM-Werkzeug kennenlernen wollten, hatten hier die Möglichkeit mehr über den Use Case der Bundeswehr zu erfahren. Das Treffen bot auch Raum für Fragen und Diskussionen zur Einführung von MediaWiki im Unternehmen.</p>
<p>Für mich ist die KnowTech ein gutes Event um neue Kontakte zu knüpfen und bekannte Themen aus  anderen Perspektiven zu beleuchten. Einen regeren Erfahrungs- und Wissensaustausch verspreche ich mir allerdings vom anstehenden knowledgecamp in Passau. Vom 8.10. - 9.10. findet die "un-"Konferenz an der Uni Passau statt und die Hallo Welt! ist natürlich auch dabei.</p>
<p>(Bericht: RK)</p>
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		</item>
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		<title>SEO Tipp zum CMS Joomla!</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2009/11/11/seo-tipp-zum-cms-joomla/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radovan Kubani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source Software]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla!]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke für Suchmaschinenoptimierer(Innen) könnte die folgende Anleitung zur Optimierung von Joomla! ganz hilfreich sein. Alle die Joomla! bereits etwas genauer angeschaut haben, konnten bestimmt schon feststellen, dass der &#60;h1&#62;-Tag bisher ausschließlich für das Logo (!) reserviert war. Überschriften von Komponenten fangen mit &#60;h2&#62; an. Mit einer kleinen Ergänzung im Joomla! Code lassen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke für Suchmaschinenoptimierer(Innen) könnte die folgende Anleitung zur Optimierung von Joomla! ganz hilfreich sein. Alle die Joomla! bereits etwas genauer angeschaut haben, konnten bestimmt schon feststellen, dass der &lt;h1&gt;-Tag bisher ausschließlich für das Logo (!) reserviert war. Überschriften von Komponenten fangen mit &lt;h2&gt; an.</p>
<p>Mit einer kleinen Ergänzung im Joomla! Code lassen sich die &lt;componentheading&gt; Formatierungen mit &lt;h1&gt; erweitern.</p>
<p>Wechseln Sie in das Verzeichnis Ihrer Joomla! Installation und suchen Sie den Ordner:</p>
<p>WEBSITE-NAME\components\com_content\views\category\tmpl</p>
<p>In der Datei <strong>default.php</strong> ergänzen Sie den Eintrag &lt;?php echo $this-&gt;escape($this-&gt;params-&gt;get('page_title')); ?&gt; mit &lt;h1&gt; --&gt;&gt; &lt;h1&gt;&lt;?php echo $this-&gt;escape($this-&gt;params-&gt;get('page_title')); ?&gt;&lt;/h1&gt;</p>
<p>Der Ordner Views beinhaltet Unterordner für weitere Seitendarstellungen... also einfach mal durchschauen, ob es noch weitere default.php Dateien gibt, die überarbeitet werden sollten. Noch wichtiger ist ein Blick auf das aktive Template. Einige Templates überschreiben diese Einstellungen (z.B. ja purity). Also auf jeden Fall im Templateverzeichnis prüfen, ob sich hier auch default.php Dateien befinden (z.B. WEBSITE-NAME\templates\ja_purity\html\com_content\article )</p>
<p>Und natürlich noch zwei wichtige Hinweise zum Schluss:</p>
<ol>
<li>Alle Änderungen nehmen Sie auf eigene Verantwortung vor ;o)</li>
<li>...und nicht vergessen: beim nächsten Joomla! Update (und die sind nicht selten) sollten man darauf achten, dass diese Einstellungen nicht überschrieben werden</li>
</ol>
<p>Viel Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>knowledgecamp 2009 &#8211; Eindrücke aus Karlsruhe</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2009/10/13/knowledgecamp-2009-eindrucke-aus-karlsruhe/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radovan Kubani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste KnowledgeCamp fand letzte Woche in Karlsruhe statt und hat nicht nur bei mir Lust auf mehr gemacht. Ich unterteile meine Eindrücke mal auf die Organisation und die inhaltlichen Aspekte. Die Veranstalter (Karlheinz Pape und Simon Dückert) haben sich ins Zeug gelegt und eine reibungslose Veranstaltung auf die Beine gestellt. Man war immer gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste <a href="http://knowledgecamp.mixxt.org/" target="_self">KnowledgeCamp</a> fand letzte Woche in Karlsruhe statt und hat nicht nur bei mir Lust auf mehr gemacht. Ich unterteile meine Eindrücke mal auf die Organisation und die inhaltlichen Aspekte. Die Veranstalter (<a href="https://www.xing.com/profile/Karlheinz_Pape" target="_self">Karlheinz Pape</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Simon_Dueckert">Simon Dückert</a>) haben sich ins Zeug gelegt und eine reibungslose Veranstaltung auf die Beine gestellt. Man war immer gut informiert und kann von der Location bis hin zum Abendevent von einer runden Sache sprechen. Bei den Teilnehmern waren überwiegend barcamp newbies vertreten, aber die Stimmung war dennoch sehr schnell familiär und locker.</p>
<p>Bei den <a href="http://knowledgecamp.mixxt.org/networks/wiki/index.programm" target="_self">Sessions</a> war eigentlich alles zum Thema Wissensmanagement vertreten. Angefangen von der Selbstorganisation über SCRUM, Kunst und Wissensmanagement, öffentliches Wissen (Stadtwikis) bis hin zur WM Vision 2100!</p>
<p>Es waren meist fünf Slots gleichzeitig belegt, so dass man leider auf einige interessante Themen verzichten musste... hier wäre es schön gewesen über eine Abstimmung Inhalte am zweiten Tag nochmal aufzugreifen.</p>
<p>Natürlich gab es aber auch interessante Erkenntnisse für mich. So kann ich mir gut vorstellen, dass die SCRUM Projektmethode gut zu uns passen könnte. Projekte werden in kleine, handliche Pakete definiert und die Einzelaufgaben werden skizzenhaft verbildlicht. Mit diesen übersichtlichen "Bröckchen" kann man eigentlich nur noch Erfolge erzielen... wäre ja ne super Sache <img src='http://blog.hallowelt.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die ganzen Zwischenergebnisse könnte man über <a href="http://status.net/?source=laconica" target="_self">Microblogging</a> allen Mitarbeitern verfügbar machen. So erzeugt man ein Informationsrauschen, von dem andere Mitarbeiter profitieren können, wenn dadurch die 1:1 Kommunikation etwas aufgebrochen wird.</p>
<p>Apropos Aufbrechen... in diesem Zusammenhang gab es eine Session die uns über künstlerische Elemente das Mittel der "Dezentrierung" näher gebracht hat. Wenn man also mal an einer Frage hängt oder einen Gedanken nicht weiterführen kann, sollte man eine Möglichkeit suchen, konstruktive Ablenkung zu finden (Musik, Malerei, Sport, Frühjahrsputz <img src='http://blog.hallowelt.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Am Ende kommt man zum ursprünglichen Problem zurück und betrachtet es aus einer neuen Perspektive.</p>
<p>Damit komm ich auch wieder zum Anfang zurück... Das KnowledgeCamp hat so einige neue Ideen aufgebracht und meine Spannung auf das #gkc10 gesteigert <img src='http://blog.hallowelt.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Relaunch der Regensburger Verbundklassifikation</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2009/07/13/xy-hat-jetzt-ein-wissensportal/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 14:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radovan Kubani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Medienwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla!]]></category>
		<category><![CDATA[Joomlawiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Erfolgsgeschichte. Die Regensburger Universitätsbiblithek entwickelt seit 1964 eine Systematik zur Erfassung wissenschaftlicher Buchbestände. Die Systematik legt zum Beispiel fest, dass in jeder Bibliothek, die diesen Standard verwendet, unter dem Kürzel CA bis CI Philosophiebücher zu finden sind, dass unter G Germanistikbücher gesammelt werden usw. Das Besondere: Die Regensburger Verbundklassifikation (RVK) ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Erfolgsgeschichte. Die Regensburger Universitätsbiblithek entwickelt seit 1964 eine Systematik zur Erfassung wissenschaftlicher Buchbestände. Die Systematik legt zum Beispiel fest, dass in jeder Bibliothek, die diesen Standard verwendet, unter dem Kürzel CA bis CI Philosophiebücher zu finden sind, dass unter G Germanistikbücher gesammelt werden usw.</p>
<p>Das Besondere:</p>
<ul>
<li>Die Regensburger Verbundklassifikation (RVK) ist ein freier Standard für Bibliotheken. Es gibt andere Systematiken, deren Verwendung ernsthaft Geld kostet.</li>
<li>Dieser Standard wird auch heute noch in Zusammenarbeit weiterentwickelt. Ob hier das Wort "kollaborativ" so ganz zutrifft, kann der Autor dieser Zeilen nicht sagen. Doch der Ansatz setzt auf Beteiligung und Konsens.</li>
</ul>
<p>Die RVK hat es bis zu einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regensburger_Verbundklassifikation" target="_blank">Eintrag in der Wikipedia </a>gebracht.</p>
<p>Die Internetseite der RVK wurde in den letzten Wochen von Hallo Welt! gründlich überarbeitet:</p>
<ul>
<li>Es gibt ein neues Design</li>
<li>Technisch kommt das Content Management System Joomla! 1.5 zum Einsatz; erweitert um ein nagelneues Joomlawiki.</li>
<li>Weiter wurde die RVK-Datenbank angebunden und kann im Joomla! online abgerufen werden.</li>
</ul>
<p>Die <a href="http://rvk.uni-regensburg.de/" target="_blank">neue Page</a> geht in wenigen Tagen online. Wir wünschen dem Projekt auch noch weiterhin viel Erfolg!</p>
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