Hallo Welt! Blog
20Mai/130

Neue Geschäftsmodelle entwickeln mit der OSBF

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Die Hallo Welt! hatte vor kurzem die Coaches der Open Source Business Foundation (OSBF) im Haus. Genauer gesagt, Stefan Probst (entresol), Benno Leßler (Insight Innovation) und Christian Stürmer (Netzwerk Nordbayern). Hintergrund war, dass wir für die Weiterentwicklung des Software-Wikis BlueForge externen Rat einholen wollten.

Die OSBF bietet seit kurzem einen neuen Workshop an, der konzeptionell auf dem Buch „Business Model Generation“ aufsetzt. Der dort verfolgte Ansatz passt sehr gut in einen längerfristigen Trend, Geschäftsmodelle aus Sicht von Kunden zu entwickeln. Und er passt ganz gut zur Entwicklung, die Erfahrungen der Open-Source-Welt in andere Branchen zu übertragen.

Die Geschichte des Buches „Business Model Generation“ ist an sich schon eine spannende Story. Die Autoren haben das Buch zusammen mit 470 Beiträgern erarbeitet, die das Projekt auch noch vorfinanzieret haben. Aber das lässt man sich am besten im Workshop erklären.

Wichtig ist, dass die Methode auf dem Grundprinzip aufbaut, ein Geschäftsmodell entlang von neun Themenblöcken zu entwickeln.

Business Model Canvas

Da werden natürlich die klassischen Fragen aufgeworfen: Was ist das Wertangebot? Wer der Kunde? Welche Einnahmequellen gibt es und welche Kosten entstehen? Der Fokus ist aber auf die Beziehung zwischen Kunden und den Anbietern gerichtet. Denn der Kunde will ja nicht nur einfach Waren oder Dienstleistungen einkaufen. Die Form der Kundenbeziehung ist mindestens genauso wichtig. Das weiß man zwar, aber im Alltag rückt die Pflege der Kundenbeziehungen oft in den Hintergrund. weiterlesen...

veröffentlicht unter: Aus der Medienwerkstatt
10Mai/130

re:publica 2013: Anja Ebersbach on stage

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Wie weiter mit der Wikipedia? Anja Ebersbach war auf der re:publica 2013 in ihrer Eigenschaft als Präsidiumsmitglied von Wikimedia Deutschland unterwegs. Im Interview mit Philip Banse von dctp.tv gibt unter anderem einen Rückblick auf den Beitrag vom Vortag. Außerdem gehts um neue Projekte wie Wikidata, Qualitätskriterien und das Selbstverständnis der Wikipedia-Community.

Die Session mit Pavel Richter und Dirk Franke ist auf YouTube zu sehen:

Es gab auch noch ein Interview mit Brand Eins, das aber leider nicht aufgezeichnet und online verfügbar gemacht wurde.

10Mai/130

re:publica 2013: Gunter Dueck Interviews

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Gunter Dueck war viel gefragt auf der diesjährigen re:publica. In seiner Keynote forderte er einen Diskurs, der sich nicht in den Detailfragen zerstreitet. Wichtiger sei, sich über ein gemeinsames Menschenbild und eine anzustrebende Gesellschaft zu verständigen. Der ganze Beitrag ist auf YouTube zu sehen.

Wer weniger Zeit hat, kann sich an die vielen kleinen Interviews halten, die das Thema beleuchten. weiterlesen...

31Mrz/130

Das Neue und seine Feinde

von


Ob man ein neues Unternehmen oder Projekt startet, egal ob in einem kleinen Unternehmen oder in einem sehr großen, Gunter Dueck zeigt in diesem Vortrag ein paar Fallstricke auf und liefert einen kurzweiligen Überblick über die Themen seines neuen Buches.

29Jan/130

CeBIT 2013 – Warum die Hallo Welt! nicht mit einem Stand dabei ist

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Rado und Richard auf der CeBit

Rado und Richard auf der CeBit

Die Hallo Welt! wird dieses Jahr nicht mit einem eigenen Stand auf der Cebit vertreten sein. Aber eine Cebit ganz ohne Hallo Welt! - das geht natürlich nicht. Deswegen werden mein Kollege Radovan Kubani und ich auch dieses Jahr wieder über das Cebit Gelände laufen. Vielleicht treffen wir uns da?

Wir bauen dieses Jahr unseren digitalen Messestand aus

Kein eigener Stand auf der Cebit. Das war für uns keine einfache, aber eine sehr naheliegende Entscheidung: Das Interesse an der MediaWiki-Distribution BlueSpice wächst weiter. Doch mittlerweile kommt der Großteil aller Interessenten und Kunden nicht mehr über Messen, sondern über das Web zu uns.

Wir haben festgestellt, dass wir allein auf unseren normalen Websites dieses Jahr mindestens 50.000 Besucherinnen und Besucher erwarten können. Die Blogs, Wikis und unsere Social-Media-Kanäle nicht mitgerechnet. Die Zahl steigt gerade bei BlueSpice rasant. Hier hatten wir in den letzten 12 Monaten einen Zuwachs von über 100%. Und auf diese Entwicklung müssen wir antworten. Schnell.

Besseren Überblick, mehr Information und direkte Kommunikation

Wir werden 2013 mehr Energie daran setzen, unsere Webpräsenzen inhaltlich auf den neuesten Stand zu bringen. Wir bauen auch die BlueSpice-Demos aus. Und die dazugehörigen Online-Dokumentationen. Und wir wollen mehr Wissen vermitteln, wie Wikis in Organisationen und Unternehmen optimal eingesetzt werden können. weiterlesen...

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11Okt/120

“Jäger, Bauer, E-Man” – Gunter Dueck auf dem censhare Futureday 2012

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Zeit nehmen! Unbedingt sehenswert.

2Okt/120

Das BlueSpice-Wiki kommt in die Cloud

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Ein wichtiger Meilenstein für die Firmenwiki-Lösung BlueSpice ist die Entwicklung erster Cloud-Angebote bis Ende 2012. Im vierten Quartal dieses Jahres ist es endlich soweit: BlueSpice wird sowohl im Fujitsu Cloud Store angeboten, als auch im Rahmen der Open-Source-Cloud-Infrastruktur der Deutschen Wolke.

Wozu die Cloud überhaupt gut sein soll, welche Strategie wir damit verfolgen und was das konkret den Unternehmen bringt, erklären wir kurz in diesem Blogbeitrag - und natürlich in diesem Video.

 

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27Sep/120

PDF-Export für MediaWiki – Update 2012

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PDF ExportWir hatten hier vor zwei Jahren einen kleinen Beitrag über die Möglichkeiten, MediaWiki-Artikel als PDF-Dokumente auszugeben.
Seither gab es in diesem Bereich zahlreiche Weiterentwicklungen, die ich hier skizzieren will:

Wiki als zentrale Quelle für Wissen

Es gibt viele gute Gründe, ein Wiki um einen PDF-Export ergänzen zu wollen:

  • Auszüge, Protokolle, Checklisten, Kurzbeschreibungen werden in Papierform benötigt oder sollen per Mail verschickt werden können.
  • Ganze Themenbereiche oder Wissensgebiete sollen als Broschüren bzw. Bücher ausgegeben werden, um beispielsweise auf der Webseite für Nutzer, Dienstleister, Partner oder Außendienstmitarbeiter offline zur Verfügung zu stehen.
  • Zwischenstände von Handbüchern sollen festgehalten werden, beispielsweise zur Ergänzung von Verträgen und Ausschreibungen oder als Grundlagenwerk im Rahmen einer Auditierung.

Ein Wiki als zentrales Medium einzusetzen bietet hier den klaren Vorteil, dass nicht unzählige PDF-Dokumente in den unterschiedlichsten Versionen kursieren, sondern Texte im Wiki erarbeitet und aktuell gehalten werden. Der PDF-Export liefert dann einen Abzug der jeweils aktuellsten Fassung. weiterlesen...

23Sep/120

Ein Wiki für Business-Software. Das braucht die Welt.

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Es beginnt oft mit ganz einfachen Fragen: Wir brauchen ein Programm zur Kundenverwaltung (CRM), aber worauf müssen wir achten? Wer ist Marktführer? Gibt es eine Open Source-Anbieter und einen Dienstleister vor Ort?

Und schon geht die Suche los. Es gibt tausende Softwareportale, aber schon bald verzweifelt der geduldigste Interessent. Die meisten Verzeichnisse sind völlig aussagelos, liefern ein paar Basisdaten, ein paar Sternchen, einen Link zum Hersteller. Dann gibt es Verzeichnisse die nur Open Source und freie Software listen. Das ist schön, aber für eine Entscheidung sollte ich auch etwas über die proprietären Anbieter wissen. Und so geht das dahin. Am Ende landet man bei Wikipedia, da sind die Informationen am aktuellsten und vergleichsweise objektiv, weil die Plattform frei editierbar ist. Kleine Anbieter schaffen es aber nicht in die Wikipedia und Dienstleister dürfen dort natürlich auch nicht verzeichnet sein.

Eine Art freier Lonely-Planet-Führer für Software

Deswegen wollen wir ein spezielles Wiki. Eine Art Lonely-Planet-Führer für Software - frei editierbar durch Hersteller, Dienstleister, Anwender, Fans, Entwickler und Rechtschreibcracks. Mit einem starken Unternehmensfokus. Auch der Name war bald gefunden: BlueForge.

Projectile-Eintrag in BlueForge

Anfang dieses Jahres ging der Pilot online, um die inhaltliche Struktur und den technischen Ausbauplan für das Wiki zu erarbeiten (siehe dazu auch das Mission Statement). Seit Juli 2012 wird jetzt die Plattform systematisch inhaltlich aufgebaut. Und wir laden alle Interessierten ein, mitzuschreiben. Gerade weil jeder unkompliziert beitragen kann, kommen brauchbare Informationen zusammen. Hersteller, Dienstleister, IT-Verantwortliche und Anwender profitieren davon, dass unterschiedliche Sichten eingebracht werden können. Und das Projekt stößt schon jetzt auf großes Interesse. weiterlesen...

21Aug/122

MediaWiki vs. Confluence? Keine Frage der Features

von
Confluence vs. MediaWiki

Confluence vs. MediaWiki

Wenn Unternehmen eine professionelle Wikisoftware einsetzen wollen, stehen sie schnell vor der Frage, ob sie sich für MediaWiki oder Confluence entscheiden sollen. Mit Confluence wurde ein Wiki speziell für die Bedürfnisse von Unternehmen entwickelt. MediaWiki ist dagegen für die große Online-Enzyklopädie Wikipedia konzipiert. Mit über 750.000 Downloads im Jahr ist MediaWiki die uneinholbare Standard-Wikisoftware - auch in Unternehmen.

Anhänger von Confluence monierten in der Vergangenheit, dass MediaWiki für Unternehmen nicht wirklich geeignet sei. Und man findet ernsthaft Vergleichsstudien, die ausgerechnet die Erweiterungs- und Anpassungsmöglichkeiten von MediaWiki komplett ausblenden. Dabei ist die Ausbaubarkeit und Anpassungsfähigkeit von MediaWiki ein wesentliches Merkmal der Software. Allein die Projektseite MediaWiki.org listet über 1.800 Extensions.
Und seit der Veröffentlichung von BlueSpice gibt es eine komplette freie Enterprise-Distribution für kommerzielle Nutzer, die individuell mit Modulen ausgebaut werden kann.

Nur um zu zeigen, wie MediaWiki als Unternehmenslösung tatsächlich dasteht, habe ich einmal die häufigsten Einwände gegen MediaWiki gesammelt und kommentiert.

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