Hallo Welt! Blog
25Mai/110

McKinsey-Studie: Wikis und Blogs bringen Unternehmen voran

von

Als wir 2007 die ersten Unternehmenswikis für Kunden installierten, mussten unsere Projektpartner noch harte Überzeugungsarbeit bei der Unternehmensleitung leisten. Return of Investment blieb das magische Wort, um das die Debatten kreisten. Die Bewertung von Wissensmanagement-Projekten konnte eigentlich nur qualitativ erfolgen, indem man sich Ziele setzte und dann das Erreichen dieser Ziele ein Jahr später abfragte. Insofern blieb die Einführung von Wikis durchsetzungsstarken Innovatoren vorbehalten. weiterlesen...

7Apr/110

Studie zu Enterprise 2.0 – Microblogging und Social Messaging im Unternehmen

von

Microblogging hat in den letzten Jahren verstärkt den Weg in die externe und interne Unternehmenskommunikation gefunden. Der Twitter-Dienst wird gerne dazu genutzt, Informationen nach außen weiterzugeben, aber auch um Stimmungen von außen einzufangen.  Microblogging eröffnet also die Möglichkeit schnell und prägnant Informationen zu verbreiten.

Mehr als Twitter

Innerhalb von Unternehmen ist der Einsatz von Microbloggingsystemen noch nicht verbreitet. Viele fürchten einen Informations-Overflow. Dabei lässt sich mit Microblogs - in Abstimmung mit anderen Kommunikationskanälen - das Vertteilen von Wissen besser organisieren. So werden beispielsweise viele Newsletter und Rundmails überflüssig, die lediglich Linkhinweise enthalten. Über Statusmeldungen bleibt man über Projektfortschritte auf dem Laufenden u.v.a.m.

Die Handhabung von Micro-Blogging-Systemen ist genauso einfach, wie man es von Twitter kennt. An die Anwendungen selbst werden jedoch andere Anforderungen gestellt. Beispielsweise sollen manche Blogs nur für bestimmte Nutzergruppen sichtbar sein. Deshalb gibt es eine Vielzahl an Microblogging-Systemen, die speziell für das Unternehmensumfeld entwickelt wurden. Vom vergleichsweise einfachen „Enterprise Microblogging“ zu einem umfangreicheren „Micro Sharing“-Konzept, sind verschiedenste Varianten vertreten.  Dazu zählen u.a. Systeme wie Lotus connections, Jive, Socialtext, BlueKiwi, Communote, Yammer...

Studie von n:sight

Die Studie „Social Messaging Vendor“ untersucht insgesamt 17 Microblogging-Systeme.  Verglichen und bewertet werden:

  • User management,
  • Content management,
  • Application management sowie
  • Analysis und Controlling.

Die Basis der Bewertung sind 145 Fragen eines speziell entwickelten Funktionsmodells, das eine Lösung als ein Input-Prozess-Output System begreift und es dahingehend überprüft.

Die Studie ist darauf ausgelegt, eine Marktanalyse zu betreiben, also die bestehende Micro-Blogging Landschaft theoretisch zu beschreiben und je nach Funktion und Angebotskonzept zu differenzieren.  Sie enthält weiterhin eine ausführliche theoretische Grundlage zum Thema Social Messaging in Unternehmen.

Durchführung der Studie im Herbst 2010 von n: sight (Joachim Lindner und Björn Negelmann)

9Mrz/110

BlueSpice for MediaWiki. Testet die Fully Featured beta!

von

Zur Cebit 2011 stellen wir unser komplettes Softwarepaket BlueSpice for MediaWiki als Beta zum Download bereit. Mit BlueSpice macht ihr aus eurem heutigen MediaWiki ein komplettes Firmenwiki. Und das ganze Open-Source und kostenlos. Das ist die Idee des Projekts. Wir hatten in diesem Blog schon vor ein paar Monaten unsere Ziele publiziert - an diese sei hier der Vollständigkeit wegen erinnert.

Fully Featured beta publiziert

Und nun ist die Version Fully Featured online. Sie unterscheidet sich von der kleineren Basic-Version unter anderem durch die Lucene-Suche und den PDF-Export. Außerdem sind viele Bugfixes eingespielt worden.

Aber wir müssen und wollen noch besser werden. Deswegen bitten wir alle MediaWiki-Fans um Ihre Meinung: Ladet das Paket auf Sourceforge herunter und installiert es auf einer Testinstallation (nutzt es aber noch nicht produktiv, auch Internet Explorer ist noch nicht ratsam).

OK: Wer nur einmal kurz reinschauen möchte, ob sich die Installation rentiert, findet hier ein inoffizielles Demo, das aber noch nicht auf dem neuesten Stand ist.

Verlosung eines Netbook unter den Testern

Ja, wir brauchen Tester, die BlueSpice bei sich ausprobieren. Und unter diesen verlosen wir zum Dank ein Netbook: Asus EeePC 1015PN (10,1 Zoll).

Dazu müsst ihr nach dem Test lediglich das Feedbackformular, das ihr rechts am Rand dieses Blogs seht, ausfüllen. Testet BlueSpice auf Herz und Nieren, und sagt uns, was euch gefallen hat und wo ihr noch Verbesserungspotential seht. Egal ob es Wünsche und Anregungen zu Bedienbarkeit, Design, Technik oder Auswahl der Feature sind, alles ist genehmigt, so lange ihr das Feedback für uns verständlich formuliert.

Wer zum Testen eine Art Leitfaden verwenden möchte, kann dies anhand des "Reisebericht für BlueSpice Testing" tun. Word-Datei herunterladen, dann Schritt für Schritt Funktionen testen und Feedback in die freien Felder eintragen. Die ausgefüllte Datei kann ebenfalls als Feedback eingesendet werden.

Wer nur Bugs melden möchte, kann das auf Sourceforge tun.


Teilnahmeschluss ist der 31. März 2011. Der Gewinner wird anschließend benachrichtigt und bekommt das Netbook direkt zugeschickt.

Teilnahmebedingungen

  • Teilnehmen darf jede natürliche Person ab 16 Jahren, die das Online-Formular vollständig ausfüllt (oder seinen Bericht an info@blue-spice.org sendet) und diese Teilnahmebedingungen akzeptiert.
  • Pro Person und E-Mail-Adresse ist nur eine Teilnahme möglich.
  • Die Teilnahme ist kostenlos und in keiner Weise vom Erwerb einer Ware oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung abhängig.
  • Gewinnspielclubs, automatisierte Einträge über Gewinnspiel-Robots sowie willentliche Falscheinträge und Einträge mit sog. „Wegwerf E-Mail-Adressen“ sind ebenfalls unzulässig.
6Mrz/110

Betriebshandbuch hawaiisch

von

Kollaborative Dokumentation für Industrie, Service und IT. Unsere Pressemitteilung zur Hannover Messe 2011.

Effiziente technische Dokumentation ist eine zentrale Aufgabe in Industrie, Verwaltung und Versorgungswirtschaft. Hier revolutionieren Wikis (hawaiisch für „schnell“), und namentlich die Wikipedia-Software MediaWiki, Vorgehensweisen und Verfahren. „Wikis reduzieren den Zeit- und Arbeitsaufwand für Dokumentationen erheblich“, sagt Dr. Michael Scherm von der Hallo Welt! GmbH. „Die Daten werden nicht mehr in Textverarbeitungs- oder komplexen Dokumentenmanagementsystemen bereitgehalten, sondern in einem Wiki gemeinsam online erarbeitet und gepflegt. „Die Texte werden so einfach und arbeitsteilig erstellt, wie man es aus der Wikipedia kennt, aber die Qualitätskontrolle erfüllt höchste Ansprüche“, erklärt sein Kollege Radovan Kubani, Geschäftsführer. weiterlesen...

6Mrz/110

Cebit 2011 oder: A Man has to do what a Man has to do

von

Klare Rollenbilder und Parties, die aus den spießigen 1950ern stammen könnten.

So. Das war’s mit der Cebit 2011. Technisch mag das 21. Jahrhundert angebrochen sein, von den Geschlechterverhältnissen her befinden wir uns auf der weltgrößten IT-Messe noch in den 1940ern. Das muss einfach mal gesagt werden: Auch nach fünf Jahren habe ich mich noch nicht daran gewöhnt, den (rückschrittlichen) Stand der Emanzipation so gnadenlos vorgehalten zu bekommen.

Natürlich trifft man auf dem Messegelände Frauen. Das ist doch schon mal was (immerhin geht es um Technik!). Schaut man jedoch genauer hin, bewegen sich „die Mädels“ hauptsächlich im „unteren“ Servicebereich: Entweder sie schenken im adretten Stewardesskleidchen ihren ach so wichtigen Kollegen Kaffee aus oder sie lassen sich in irgendwelche vulgären Bunnykostümchen stecken um nicht minder bescheuerte Werbeartikel an die Herren Krawattenträger zu verteilen. Diese genießen es sichtlich, dermaßen begehrt zu sein: Hier ist die Welt halt noch in Ordnung. weiterlesen...

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16Nov/100

BlueSpice for MediaWiki basic 2.0 – Missionstatement und Erweiterungen

von

Schnell, optimal ausgestattet und benutzerfreundlich.
Mit dem BlueSpice- Framework macht MediaWiki einen großen
Sprung – und die freien Entwickler verdienen künftig mit.

 

The Free world

MediaWiki ist Power: Ob Non-Profit-Organisation oder mittelständisches Unternehmen: Sie alle profitieren täglich von der Wikipedia-Software.

Mit BlueSpice for MediaWiki machen wir dieses Wiki noch benutzerfreundlicher. Die Software erhält viele neue Erweiterungen: Vom  WYSIWYG-Editor über eine Administrationsoberfläche mit Benutzerverwaltung bis hin zur Suchmaschine Lucene.  Außerdem kann MediaWiki künftig leichter gewartet und an andere Anwendungen (z.B. SharePoint oder ELGG) angebunden werden. weiterlesen...

15Nov/102

Facebook – Ein exemplarischer Sonderfall

von

Der Aufstieg von Facebook zum weltweit größten Social-Network-Anbieter ist ein interessantes Phänomen.

Mark Zuckerberg (E. und P. Chan, Creative Commons)

Mark Zuckerberg (E. und P. Chan, Creative Commons)

Frühjahr 2004 kann als die Geburtsstunde von facebook angesehen werden. Ursprünglich wurde es von Studenten für Studenten an der Harvard University entwickelt. Mark Zuckerberg als Initiator des Projektes, das seit Mitte 2006 Verbreitung über die ganze Welt und in mehreren Sprachen fand, ist heute mehrfacher Milliardär.

Ähnlich der Online-Enzyklopädie Wikipedia nimmt Facebook eine gewisse Sonderrolle ein und dient zugleich als allgemeines Beispiel für Chancen wie Risiken von Social Networks. Grundsätzlich wird mit Facebook die Etablierung von OSN als Massenmedium verbunden – zumindest in Deutschland.

Das liegt nicht zuletzt an der Software selbst. weiterlesen...

17Sep/104

Enterprise Social Network – ein vergleichender Erfahrungsbericht

von

ELGG, Just Software, Jive

Social Networks in Unternehmen, das ist häufig noch ein Thema für große Unternehmen. Doch auch mittelständische Unternehmen denken zunehmend darüber nach, mit einem Social Network die Kommunikation im Unternehmen zu beleben und das bisherige „Intranet“, also in der Regel ein Content-Management-System durch eine dynamischere Software abzulösen.

Ihr Ziel ist die Schaffung eines Expertennetzwerkes. Wissen und Informationen sollen schnell im Unternehmen erarbeitet und verteilt werden. Nicht zuletzt will man Unternehmenseinheiten integrieren, Arbeits- und Innovationsprozesse beschleunigen.

Die Anbieter entsprechender Software arbeiten mit dem Versprechen, dass ihre Software natürlich alle Anforderungen des Unternehmens an das „Intranet“ erfüllt werden.  Doch hinter den Lösungen stecken ganz unterschiedliche Philosophien und Zielvorstellungen, die in die Software eingeflossen sind. Das gilt auch für die drei Lösungen, die ich mir systematisch angesehen habe.

  • Jive: Am weitest fortgeschrittene Enterprise-Lösung, in die sehr viel Erfahrung eingeflossen ist. Sie ist mein Maßstab für den professionellen Entwicklungsfortschritt.
  • ELGG ist die führende Open Source Lösung. Ein relativ junges Projekt, das schnell zu einer Art  Standard im freien Bereich wurde.
  • Just Software: Eine aufstrebende Software, die für eine richtige Community (kajoo, heute Opennetworx) entwickelt wurde und so schon zig Tausend Fans gewonnen hat. weiterlesen...
17Jun/101

Eine neue Website und die Frage: Was wollten wir eigentlich tun?

von

Man fragt sich ja, ob es irgendjemanden interessiert, warum wir eine neue Webseite kriegen. Andererseits habe ich mich schon oft gefragt, was sich Leute bei Ihrer Webseite so alles gedacht haben und wie sie vorgegangen sind. Das wird ja gern als Firmengeheimnis gehandhabt.

Abschied vom Provisorium

Für uns war die neue Website, die in wenigen Tagen online geht, zunächst nur ein großer Meilenstein in unserem Redesign. Die alte Seite war gut, aber eben eins der berühmten Provisorien, die ewig halten. Vor unserer ersten Cebit 2007 musste einfach schnell eine zweisprachige Seite her. Über Nacht. Jaja. Mit Unternehmerromantik hat das nichts zu tun. Mit Typo3 wurde in wenigen Tagen ein Entwurf von Radovan Kubani aus dem Boden gestampft.

hallowelt.biz - noch

hallowelt.biz - noch

Zweifellos eine originelle und schöne Seite, aber auf Dauer nicht sinnvoll erweiterbar. Alles sehr bunt. Die Navigation blieb unübersichtlich und man konnte keine Kampagnen organisieren. Die Seite spiegelte uns nicht mehr wieder. Wir hatten uns verändert, die Webseite, unser wichtigstes Aushängeschild, aber nicht. Es war ein Elend.

Naja, so ein wenig in mich hineingeärgert habe ich mich dann doch, weil die augenfällige Ironie unseres Slogans "Einfach alles besser wissen" immer wieder auf Missverständnisse stieß. Die Businesswelt kann schamlos humorfrei sein.

Planungen

Also wurde neu angesetzt. Die Themen für die Webpage wurden erfasst. Michaela Hanke schrieb ein Storyboard. In heißen Diskussionen an der Kneipen-Theke wurden dann radikale Ideen gesponnen. Aber sie fielen unter den Tisch, weil die unsere Kapazitäten begrenzt sind und mit den radikalen Ansätzen die wesentlichen Verbesserungen nicht erreicht wurden. Wir wollten auf jeden Fall:

  • Eine Schärfung unseres Auftritts und die Reduktion der Stilelemente
  • Einige Stil-Elemente von Hallo Welt! weiterführen (man glaub nicht wie lange man um einen braunen Streifen herumdenkt)
  • Eine einfache und intuitive Navigation
  • So wenig Text wie möglich - die detaillierten Informationen sollen nur noch als PDF zum Download bereitstehen

Nun hatte unsere Hallowiki-Webseite ein geniales Design. Leider konnten wir es nicht weiterführen, weil plötzlich alle Softwareanbieter ungefragt mit Gras daherkamen (wir waren früher dran - ehrlich). Mit Grausen denk ich an den Cebit Stand von SAP, die ernsthaft auf ihren lackweißen und monströsen Messestand mit Gras-Streifen beklebt hatten.

hallowiki.de

hallowiki.de

Und wie das so ist, wenn man an einer Ecke zupft, stürzt auf einmal alles auf einen ein. Wir mussten feststellen, dass Webauftritt und Vertriebspublikationen miteinander harmonisiert werden mussten. Wir brauchten eine neue Verschränkung von innen und außen; also auch hier ein neues Konzept. Dann sollte die Anbindung an die Web 2.0-Welt neu organisiert werden – übrigens keine schlechte Idee für eine Web 2.0 Firma. Und so kamen dann Broschüren mit einem neuen Text- und Designkonzept, das auch auf der Webseite verwendet wurde.

Finale, endlich

Schließlich hat sich Radovan hinter sein Indesign geklemmt. Thomas Lorenz hat ein neues Typo3 aufgesetzt, mit Layout und Funktionalität bestückt; Nathalie Köpff die Inhalte übertragen und Texte geschrieben. Radovan machte den Feinschliff und ich selbst kämpf hier noch mit den letzten Texten. Es ist wirklich schön, in dem Format zu schreiben. Aber es zieht sich, weil die Hallo Welt ja auch ihren inhaltlichen Schwerpunkt verlagert und wir unsere Beratungskompetenzen in den Vordergrund stellen wollen. Das soll alles irgendwie da rein, wo bewusst kein Platz mehr ist. Denn die Nutzer sollen nicht mehr scrollen müssen.

So, und was jetzt dann in den nächsten Tagen zu sehen sein wird, wirkt dann vielleicht sogar unspektakulär. Aber für uns war es ein wichtiger Schritt in der Konzentration auf das Wesentliche. Das können nämlich neue Webprojekte - ob nun Wiki oder Webauftritt - auch sein: Katalysatoren für eine Neuausrichtung und Besinnung auf die Frage: Was wollten wir eigentlich tun?

hallowelt.biz - bald

hallowelt.biz - bald

Aber im Ernst: Ist doch cool geworden, oder?

11Feb/100

Jugendlichen ist Anerkennung wichtiger als Datenschutz

von

Mitschnitt vom 27.01.2010 auf B5 aktuell:

Die Grünen-Fraktion im Landtag hat gestern abend die Chancen aber auch die Risiken sogenannter sozialer Netzwerke im Internet ausgelotet. Im Dialog mit Experten ging es dabei darum, Wege zu finden, wie die Medienkompetenz vor allem junger Nutzer gestärkt werden kann.

Twitter, Facebook und StudiVZ - soziale Netzwerke haben gerade bei Jugendlichen einen hohen Stellenwert. Doch recht sorglos gehen die Nutzer oft mit persönlichen Daten um. Fotos von wilden Partys oder durchzechten Nächten werden für jedermann öffentlich sichtbar ins Netz gestellt. Zwar kennen die jugendlichen Nutzer die Risiken allzu großer Freizügigkeit im Netz besser als früher, aber das eigene Verhalten ändern sie trotzdem nicht.

Der Regensburger IT-Trainer Markus Glaser erklärt, warum: "Das hängt damit zusammen, dass der Nutzen, den man aus diesen Netzwerken zieht, sehr hoch ist. Das geht um die eigene Reputation, um die eigene Identität, auch um die Möglichkeit über andere mal was rauszufinden, und dafür nimmt man in Kauf, dass man eben diese Privatsphärenverletzungen erleiden muss."

Die Medienkompetenz der Nutzer stärken, das ist das Credo der Grünen im Bayerischen Landtag. Denn das Internet vergisst nichts.