Hallo Welt! Blog
14Okt/140

JWiki – das Joomla Wiki – steht nun aktualisiert zum Download bereit!

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JWiki-LogoZwei der besten Open Source Anwendungen, Joomla und MediaWiki, werden mit JWiki zusammengeführt. 2012 hatte die Hallo Welt! - Medienwerkstatt bereits das erste JWiki veröffentlicht. Die Nachfrage nach einer Joomla Wiki Extension war so groß, dass wir uns nun entschlossen haben doch die Mühen auf uns zu nehmen und eine aktualisierte Version herauszubringen.

MediaWiki 1.22. kann nun in Joomla! (empfohlene Version 3.3.3) als Komponente integriert werden. Das aktuelle JWiki in der Version 1.22.0 kann im BlueSpice Shop gegen einen kleinen Obulus erworben werden. Nutzer erhalten das Jwiki als getestete Software (inklusive des aktuellen MediaWiki 1.22) mit einer ausführlichen Installations- und Anwendungsanleitung als Download.

Was ist JWiki?

JWiki bringt das Content Management System Joomla! mit dem Kollaborationstool MediaWiki zusammen. Internetseiten können so eine Wissensplattform integrieren und aufbauen. Joomla! ist bekannt für seine Erweiterbarkeit mit Komponenten und Extensions - das JWiki stellt also eine von vielen Komponenten dar, mit denen das Joomla! erweitert werden kann.  Dabei wird JWiki als Komponente im Backend des Joomla eingefügt. Anschließend stehen alle Funktionen des aktuellen MediaWiki zur Verfügung. Durch die Integration können Webseiten mit Wissensplattformen ergänzt bzw. erweitert werden. In diesen offenen Bereichen können sich Besucher beteiligen und durch flache Hierarchien können Ideen weiterentwickelt und gemeinsam an Wissen und Dokumentationen gearbeitet werden.

Für weitere Ausführungen verweisen wir auf den Artikel, den wir im Content Manager veröffentlicht hatten. Hier werden Unterschiede, Nutzen und Anwendung näher erläutert, sowie erste Schritte wie Sie die Komponente verwenden können.

Hier können Sie JWiki im Bluespice Shop für nur 19,99€ erwerben.

10Okt/140

Entwickler freuen sich über Upstreaming – BlueSpice ist offen für die Entwickler Community

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Hacker für BlueSpice werden

Programmierer und Codeinteressierte können ab jetzt aktiv die BlueSpice MediaWiki Distribution gestalten. Entwickler, Anbieter und Nutzer sind eingeladen, das Projekt auf die nächste Stufe zu heben, neue Features einzureichen, Bugfixes und Qualitätsverbesserungen einzuspielen.

BlueSpice stärkt die Zusammenarbeit mit der Technikgemeinschaft. Externe haben von nun an die Möglichkeit, bereits von Anfang an neue Entwicklungen beim ursprünglichen Autor der Software einzuchecken und Unstimmigkeiten im Code auszubessern. weiterlesen...

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12Mrz/140

Wiki and beyond – Neues aus der Medienwerkstatt

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Auch wenn man selbst nicht auf der Cebit ist: Der März ist für Hallo Welt! immer der Monat, an dem wir neue Projekte starten und der Öffentlichkeit vorstellen. Welche Eisen haben wir im Feuer? Was bringt das Jahr 2014?

Projekte im Bereich freien Wissens

Seit einiger Zeit rückt die Entwicklung neuer Plattformen in den Vordergrund: Wir möchten neue Wikis für freies und vertieftes Wissen schaffen. Dabei müssen wir einige technische Grenzen überschreiten und Finanzierungsmodelle neu denken. Ganz konkret entwickeln wir gerade in diesen drei Projekten unser Know-how weiter:

  • MusikWiki: Hier entsteht ein neuer Ort für die kollaborative Arbeit an Notenmaterial. Die Alpha-Version ist in der kommenden Woche fertig, um dann Kooperationspartner und die Finanzierung zu organisieren. Die Auftaktveranstaltung in Form eines Symposions in Alteglofsheim findet am kommenden Montag, den 17. März, statt. Kommen Sie doch einfach vorbei!
  • BlueForge - das Wiki für Software in professionellem Einsatz. Das Projekt hat ein neues Layout erhalten und wird mit frei editierbaren Funktionsmatrizen weiter ausgebaut. Die entscheidende Frage hier war jedoch, wie wir das Projekt öffnen, einen selbsttragenden Wachstums- und Aktualisierungsprozess anstoßen können. Der Plan steht jetzt und wird in die Tat umgesetzt. Das Projekt wurde in diesen Tagen personell verstärkt. Und Ende des Jahres berichten wir hier über den Stand der Dinge.
  • Brain2Share - ein neuartiges Wiki als qualifiziertes Verzeichnis für die interessanten Quellen im Web. Brain2share basiert technologisch auf einem Wiki und macht das Sammeln und Ordnen von Quellen unglaublich einfach. Im Laufe des Jahres werden Sie es ausprobieren können: Wir  arbeiten noch der Closed Beta-Version. Die Plattform selbst, soll aber dieses Jahr online gehen.

Entwicklungen rund um BlueSpice

Schwerpunkt unserer Arbeit bleibt jedoch unsere Enterprise Wiki Distribution:

  • Der BlueSpice Shop: In Kürze kann man die neuen, aber auch "alten" Pakete im BlueSpice Shop erwerben und herunterladen. Sie installieren die Software selbst und bekommen sie dafür zu einem günstigeren Preis. Für nächste Woche planen wir das Roll-out mit den ersten Paketen.
  • Neue Pakete für BlueSpice: Nach dem Release der Version 2 stehen nun neue Pakete im Vordergrund. Es wird das Paket [rent a link] geben, das die Möglichkeit eröffnet, Werbebanner zu schalten und Verzeichniseinträge anzulegen, das ist besonders interessant für Wikibetreiber, die mit ihrem Wiki Geld verdienen möchten. Dazu kommt das Paket [guided editing] das vor allem Laien mit vorgegebenen Eingabemasken beim Editieren unterstützt, mit dem man aber auch Formulare erstellen kann. Und nicht zuletzt [rated comments] mit dem man ganz im Stile Amazons Artikel bewerten und rezensieren kann.
  • Amazon Web Services: Wir sind mit den Amazon Web Services ein weiteres Cloud-Projekt angegangen, das sich vor allem an kleine Unternehmen wendet. Wir arbeiten noch an den Angebotsdetails. Sie können aber schon einmal gespannt sein.

Interessenten und Kunden individuell unterstützen

Wiki ist ja bekanntlich nur zur Hälfte eine technische Angelegenheit. Die andere Hälfte besteht im Arbeiten mit Menschen und Inhalten. Daher organisieren wir auch dieses Jahr wieder zahlreiche Gelegenheiten zum direkten Austausch:

  • Kostenlose Webinare zu den Themen: Wissensmanagement, Organisationshandbücher, Betriebshandbücher (mit Anwendungsfällen aus Gesundheitswesen, Industrie und Energie)  und Wissensplattformen für Kunden, Partner und Fans
  • Im Herbst wird es für BlueSpice Kunden auch wieder das Angebot geben, bei der Veranstaltung "BlueSpice Come Together" teilzunehmen und sich mit anderen Wiki Maintainern auszutauschen. Die Veranstaltung war bereits 2012 und 2013 ein Erfolg.
  • Wissen für Wiki-Gärtner: Mit einigen Blogbeiträgen wollen wir Wiki-Gärtner unterstützen. Wir starten mit einer kleinen Reihe zum Thema "Qualität in Wikis".
  • BlueSpice richtig (aus-)nutzen: BlueSpice bietet viele Möglichkeiten das Wiki individuell auszubauen und anzupassen. Da verliert man schnell den Überblick, welches Paket nun für welchen Zweck geeignet ist. Damit man die verfügbaren Funktionen von BlueSpice voll und ganz ausnutzen kann, stellen wir auch die Pakete und Lösungen im BlueSpice Blog vor. Aber auch Erfahrungsberichte werden wieder dabei sein, um einige Best Practices vorzustellen.

 

 

19Dez/137

Musik, Noten und Wikis – Das Symposion 2014!

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Matthias-Schriefl-Band gerhard-richter

Jetzt vormerken: Das Symposion "Freie Noten" richtet sich an alle, die sich professionell mit Musik beschäftigen und sich für Innovationen, Web und Musik interessieren.

 

Die Idee ist faszinierend: Was passiert, wenn wir nach dem Vorbild der Wikipedia ein Musik-Wiki aufbauen? Was ist, wenn man auf dieser neuartigen Plattform so gut wie alle Musiknoten der Welt findet und alle Lyrics und Komponisteninformationen bekommt? Und das so umfassend, wie es in der Wikipedia mit Wörtern und Begriffen begann?

Wer etwas spielen, singen oder üben will, soll alles im Musik-Wiki finden. Wer etwas komponiert hat, stellt seine Kompositionen dort vor. Stars ermöglichen ihren Fans, die Texte ihrer Songs zu lernen, nachzusingen, nachzuspielen oder Karaoke aufzuführen. Chorleiter bearbeiten Stücke und stellen ihre Bearbeitungen anderen im Netz zu Verfügung.

Doch auf dem Weg dahin gilt es Hürden zu nehmen: Es geht um Technik, um Rechte und Lizenzen. Aber auch um neue Geschäftsmodelle. weiterlesen...

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21Nov/130

Wiki-Maintainer unter sich: Rückblick auf das BlueSpice Come Together 2013

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Das Come Together ist die wichtigste jährliche Veranstaltung der Medienwerkstatt.
Jeden Herbst fahren Wiki-Maintainer zum BlueSpice Come Together. Poweruser mit viel Energie, Ideen und Interesse an der Wissensvermittlung in Unternehmen. Und die Teilnehmer sind sehr gemischt: Einsteiger und fortgeschrittene Betreiber von Wikis sind gleichermaßen vertreten.

CT 2013 Gruppe 2

Das jährliche BlueSpice Come Together fand dieses Jahr in Darmstadt statt.

Produktive Atmosphäre

Dabei werden sehr schnell die Ähnlichkeiten zwischen BlueSpice-Community und der Wikipedia-Community deutlich. Die Projekte werden von Menschen vorangetrieben, die einen großen Drang zur Veränderung und Verbesserung haben und einfach loslegen, um den Weg zu ebnen. Während andere über Social Media nur reden, setzen diese die Konzepte um.

Und so verlassen auch die Debatten auf dem Come Together schnell die Oberfläche. Diskutiert werden Fragen der Mitarbeiter-Motivation. Es geht um Kategorisierungen und den Einsatz von Vorlagen. Die Chance zum vertieften Austausch ist der Grund, warum man beim Come Together dabei ist. Hier trifft man im besten Sinn auf Gleichgesinnte, denen man sein Projekt vorstellen kann, um Tipps zu bekommen - aber auch um welche zu geben. Das Come Together ist, wenn man so will, eine Mini-Mini-Wikimania für Wikis in Organisationen.

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20Mai/130

Neue Geschäftsmodelle entwickeln mit der OSBF

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Die Hallo Welt! hatte vor kurzem die Coaches der Open Source Business Foundation (OSBF) im Haus. Genauer gesagt, Stefan Probst (entresol), Benno Leßler (Insight Innovation) und Christian Stürmer (Netzwerk Nordbayern). Hintergrund war, dass wir für die Weiterentwicklung des Software-Wikis BlueForge externen Rat einholen wollten.

Die OSBF bietet seit kurzem einen neuen Workshop an, der konzeptionell auf dem Buch „Business Model Generation“ aufsetzt. Der dort verfolgte Ansatz passt sehr gut in einen längerfristigen Trend, Geschäftsmodelle aus Sicht von Kunden zu entwickeln. Und er passt ganz gut zur Entwicklung, die Erfahrungen der Open-Source-Welt in andere Branchen zu übertragen.

Die Geschichte des Buches „Business Model Generation“ ist an sich schon eine spannende Story. Die Autoren haben das Buch zusammen mit 470 Beiträgern erarbeitet, die das Projekt auch noch vorfinanzieret haben. Aber das lässt man sich am besten im Workshop erklären.

Wichtig ist, dass die Methode auf dem Grundprinzip aufbaut, ein Geschäftsmodell entlang von neun Themenblöcken zu entwickeln.

Business Model Canvas

Da werden natürlich die klassischen Fragen aufgeworfen: Was ist das Wertangebot? Wer der Kunde? Welche Einnahmequellen gibt es und welche Kosten entstehen? Der Fokus ist aber auf die Beziehung zwischen Kunden und den Anbietern gerichtet. Denn der Kunde will ja nicht nur einfach Waren oder Dienstleistungen einkaufen. Die Form der Kundenbeziehung ist mindestens genauso wichtig. Das weiß man zwar, aber im Alltag rückt die Pflege der Kundenbeziehungen oft in den Hintergrund. weiterlesen...

veröffentlicht unter: Aus der Medienwerkstatt
10Mai/130

re:publica 2013: Anja Ebersbach on stage

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Wie weiter mit der Wikipedia? Anja Ebersbach war auf der re:publica 2013 in ihrer Eigenschaft als Präsidiumsmitglied von Wikimedia Deutschland unterwegs. Im Interview mit Philip Banse von dctp.tv gibt unter anderem einen Rückblick auf den Beitrag vom Vortag. Außerdem gehts um neue Projekte wie Wikidata, Qualitätskriterien und das Selbstverständnis der Wikipedia-Community.

Die Session mit Pavel Richter und Dirk Franke ist auf YouTube zu sehen:

Es gab auch noch ein Interview mit Brand Eins, das aber leider nicht aufgezeichnet und online verfügbar gemacht wurde.

10Mai/130

re:publica 2013: Gunter Dueck Interviews

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Gunter Dueck war viel gefragt auf der diesjährigen re:publica. In seiner Keynote forderte er einen Diskurs, der sich nicht in den Detailfragen zerstreitet. Wichtiger sei, sich über ein gemeinsames Menschenbild und eine anzustrebende Gesellschaft zu verständigen. Der ganze Beitrag ist auf YouTube zu sehen.

Wer weniger Zeit hat, kann sich an die vielen kleinen Interviews halten, die das Thema beleuchten. weiterlesen...

28Feb/130

Cloud Wiki: BlueSpice im Fujitsu Cloud Store in nur 4 Schritten buchen

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Der Fujitsu Cloud Store erweitert sein Angebot für Collaboration-Software um ein Enterprise Wiki.

BlueSpice im Fujitsu Cloud Store

BlueSpice im Fujitsu Cloud Store

BlueSpice ist die Wikipedia für Ihr Unternehmen. Ob Produktinformationen, Arbeitsprozesse, Projekterfahrungen oder technische Dokumentationen, das BlueSpice Enterprise Wiki ist der zentrale Ort für alles, was man über Ihre Produkte, Dienstleistungen und Prozesse wissen muss.

In Zusammenarbeit mit der Hallo Welt! – Medienwerkstatt hat die Fujitsu Technology Solutions nun ein Angebot für ein Wiki in der Cloud zusammengestellt, das vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen attraktiv ist.

BlueSpice kann als Basispaket für nur 3,50€ pro Tag und ohne Nutzerbegrenzung gebucht werden. Weitere Module zur Erweiterung lassen sich jederzeit ergänzen. So wächst das Wiki mit dem konkreten Bedarf, wenn zum Beispiel Handbücher erstellt oder redaktionelle Workflows unterstützt werden sollen.

Hallo Welt! bietet auf Bestellung zusätzlich viele Services an: Daten aus bestehenden MediaWikis lassen sich beispielsweise auf Wunsch in das neue BlueSpice-Wiki migrieren. Ebenso erhalten Kunden dort Support, Trainings und Beratung.

Nutzer des Fujitsu Cloud Stores können das System 30 Tage lang kostenlos testen.

4 Schritte und es kann losgehen!

BlueSpice nach Wunsch konfigurieren

BlueSpice nach Wunsch konfigurieren

Schritt 1 - Registrieren: Registrieren Sie sich im Fujitsu Cloud Store. (Achtung, wenn Sie die Seite auf Englisch benötigen, so müssen sie unter "Willkommen" zunächst die Sprache wechseln!). Rufen Sie die BlueSpice Seite im Fujitsu Cloud Store auf.  Klicken Sie hier auf abonnieren.

Schritt 2 - Konfigurieren: Unter dem Reiter "Preismodell" finden Sie die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Füllen Sie dann die Parameter des Buchungsformulars ( Reiter "Konfiguration") nach Ihren Bedürfnissen aus.

 

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20Feb/130

Hallo Welt! – Publishing: eine neue Firma für freie Wissensprojekte

von
Anja Ebersbach, Geschäftsführerin der Hallo Welt! - Publishing GmbH

Anja Ebersbach, Geschäftsführerin der Hallo Welt! - Publishing GmbH

Im Januar 2013 wurde die Hallo Welt! – Publishing GmbH gegründet mit Anja Ebersbach als Geschäftsführerin, Richard Heigl als Prokuristen und Radovan Kubani, Markus Glaser und Gunter Dueck als Gesellschaftern.

Wie kam es zur Firmengründung und was macht die neue Firma?

Ich habe mit Anja Ebersbach gesprochen:

Warum gibt es neben der Hallo Welt! – Medienwerkstatt GmbH seit Januar 2013 auch noch eine Hallo Welt! – Publishing GmbH?

Die Hallo Welt! – Medienwerkstatt ist eine Firma, die sehr stark von technischen Hintergründen geprägt ist. Sie befähigt vor allem andere Leute und Firmen, ihre Content-Plattformen zu betreiben. Angefangen von Technik bis zur Beratung, wie man so etwas hochzieht, bekommt man alles bei der Medienwerkstatt. Projekte wie Colab, das Medienwiki oder das Desertec-Wiki sind Wissensprojekte, die zum Ziel haben, Wissen frei zur Verfügung zu stellen und eine Community zu bilden. Solche Projekte haben wir mit der Hallo Welt! – Medienwerkstatt unterstützt und betreut. Doch bisher hatten wir außer unserer Technik-Community für „BlueSpice“ nicht die Chance, eine eigene Community hochzuziehen. Zudem geht die weitergehende Unterstützung solcher Projekte im Contentbereich über die Medienwerkstatt hinaus – deshalb die Neugründung der Hallo Welt! -Publishing.

Womit wird sich die Hallo Welt! – Publishing beschäftigen?

Wir haben Affinitäten zur Wikipedia, sind Autoren und beobachten mit Interesse auch die politische Entwicklung, die sich hin zu freiem Wissen weiter entwickelt - all dies sind Punkte, die uns in der Gründung einer neuen Firma bestärkt haben. Denn in der neu gegründeten Hallo Welt! – Publishing GmbH wird vor allem Wert auf Content gelegt, d. h. freie Inhalte. Wir haben uns aber ganz bewusst gegen eine - beispielsweise spendenfinanzierte - Stiftung und für eine GmbH entschieden, weil wir glauben, dass auch in diesem Bereich ein Geschäftsmodell zu verwirklichen ist. Aber wie gesagt, die Inhalte betrifft das nicht, die bleiben frei. weiterlesen...