Hallo Welt! Blog
25Feb/140

Dokumentation mit BlueSpice for MediaWiki erstellen – Hinweise und Tipps für Online-Handbücher

von

Inzwischen sind Dokumentationen mit Wikis kein Neuland mehr. Auf der Suche nach Online-Dokumentationen, die auf einer Wiki-Engine beruhen, findet man so einiges. Vor allem die Softwareschmieden selbst scheinen hier eine Vorreiterrolle zu besitzen. Viele der Dokumentationsplattformen machen sich den kollaborativen Charakter des Wikis zu nutze und beziehen die Community mit ein. Aber nicht nur öffentliche Dokumentationen, auch interne Dokumentationen setzen vermehrt auf die spezifischen Wikistrukturen, um beispielsweise Handbücher zu erstellen. BlueSpice (for MediaWiki) bietet spezifische Werkzeuge, um Sie bei der Erstellung von Dokumentationen zu unterstützen. Vorneweg sei bemerkt, dass viele Funktionen bereits in der kostenlosen Version BlueSpice free enthalten sind, andere wiederum können Sie sich kostenpflichtig als Paket dazuschalten lassen. Der Unterschied zu vergleichbaren proprietären Systemen besteht in der Flexibilität: Sie bekommen nur das, was Sie wirklich brauchen und zahlen auch nur für die Funktionen, die Sie auch bestellt haben. Zudem gibt es bei BlueSpice keine Bepreisung nach Nutzern, die Autorenschaft wächst einfach automatisch und kostenlos mit. Auch gibt es bei BlueSpice keinen Vendor-Lock-in, das heißt Ihre Daten bleiben bei Ihnen und sind weiterhin verfügbar, auch wenn Sie sich dazu entschließen sollten den Vertrag zu kündigen.

Nun aber zurück zu den eher inhaltlichen Aspekten einer Dokumentation, die vor allem in der Planungs- und Entscheidungsphase die Argumentation beeinflussen. Wir hangeln uns an verschiedenen Fragestellungen entlang: weiterlesen...

6Jan/140

Über BlueSpice, MediaWiki und die Perspektiven des freien Wissens

von

BlueSpice for MediaWiki ist ein kommerzielles Projekt. Der Plan, eine Enterprise Distribution für MediaWiki zu entwickeln wird ganz wesentlich von dem Gedanken getrieben, Gewinne zu erzielen und Jobs zu schaffen.

Dennoch ist es an der Zeit, ein paar Worte über andere Aspekte des BlueSpice-Projekts sprechen. Denn BlueSpice ist auch ein Projekt, das die Entwicklung von MediaWiki und den Aufbau freier Wissensplattformen im Web anschieben soll.

Ich greife einmal drei Aspekte heraus.

1. Wikis sind die künftigen Wissensspeicher der Gesellschaft und BlueSpice soll einen Beitrag dazu leisten

Eine offene Gesellschaft braucht Orte, an denen sie ihr Wissen sammelt, ordnet und kartographiert. Das Gedächtnis einer Gesellschaft wird man künftig im Web finden. Wie wichtig dieses Gedächtnis ist, zeigen die politischen Wikis. Lobbypedia und ihr englisches Vorbild powerbase von spinwatch sind da zwei gute Beispiele. Dort sammeln NGOs Informationen über Lobbyisten, Politiker und Organisationen, um Netzwerke und Strategien transparent zu machen und für Recherchen zur Verfügung zu stellen. Auch Think Tank Network Research ist ein dazu vergleichbares Forschungsprojekt. Die Liste könnte ich beliebig verlängern. weiterlesen...

veröffentlicht unter: BlueSpice, Ecosysteme, Freies Wissen, MediaWiki, Wiki
21Nov/130

Wiki-Maintainer unter sich: Rückblick auf das BlueSpice Come Together 2013

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Das Come Together ist die wichtigste jährliche Veranstaltung der Medienwerkstatt.
Jeden Herbst fahren Wiki-Maintainer zum BlueSpice Come Together. Poweruser mit viel Energie, Ideen und Interesse an der Wissensvermittlung in Unternehmen. Und die Teilnehmer sind sehr gemischt: Einsteiger und fortgeschrittene Betreiber von Wikis sind gleichermaßen vertreten.

CT 2013 Gruppe 2

Das jährliche BlueSpice Come Together fand dieses Jahr in Darmstadt statt.

Produktive Atmosphäre

Dabei werden sehr schnell die Ähnlichkeiten zwischen BlueSpice-Community und der Wikipedia-Community deutlich. Die Projekte werden von Menschen vorangetrieben, die einen großen Drang zur Veränderung und Verbesserung haben und einfach loslegen, um den Weg zu ebnen. Während andere über Social Media nur reden, setzen diese die Konzepte um.

Und so verlassen auch die Debatten auf dem Come Together schnell die Oberfläche. Diskutiert werden Fragen der Mitarbeiter-Motivation. Es geht um Kategorisierungen und den Einsatz von Vorlagen. Die Chance zum vertieften Austausch ist der Grund, warum man beim Come Together dabei ist. Hier trifft man im besten Sinn auf Gleichgesinnte, denen man sein Projekt vorstellen kann, um Tipps zu bekommen - aber auch um welche zu geben. Das Come Together ist, wenn man so will, eine Mini-Mini-Wikimania für Wikis in Organisationen.

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25Okt/130

Die Wissensplattform der DESERTEC Foundation – ein Wiki zur Unterstützung von Wissenstransfer und Kooperation einer NGO

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Öffentliche Wikis stellen die Betreiber vor viele Herausforderungen. Aktive Mitglieder zu rekrutieren oder für eine neue Plattform zu begeistern gehört ebenso zu den Aufgaben wie auf der rein technischen Seite der Umgang mit Spam. Die DESERTEC Knowledge Platform gehört zu den öffentlichen Wikis, die die Öffentlichkeitsarbeit unterstützen sollen. Ein weltweites Projekt der DESERTEC Foundation, das zusammen mit der Hallo Welt! - Medienwerkstatt GmbH umgesetzt wurde.

Doch lesen Sie mehr über das Projekt von Andreas Huber, Mitglied des Management Teams der DESERTEC Foundation. Er schreibt über seine Erfahrungen mit der Wissensplattform:

Nachhaltige Zukunft gestalten - Die DESERTEC Foundation

deserteclogo_02Die DESERTEC Foundation ist eine zivilgesellschaftliche globale Initiative zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft. Sie wurde am 20. Januar 2009 als gemeinnützige Stiftung gegründet und ging hervor aus einem Netzwerk von Wissenschaftlern, Politikern und Ökonomen aus der Mittelmeerregion, die gemeinsam das DESERTEC-Konzept entwickelten. Wir arbeiten an der schnellen weltweiten Umsetzung des DESERTEC-Konzepts, einer Lösung, die Klimaschutz und Energiesicherheit mit Entwicklungs- und Sicherheitspolitik verbindet. Mit rund 30 Mitarbeitern und regionalen Netzwerk-Koordinatoren sowie einer großen Gemeinschaft von Unterstützern sind wir rund um den Globus aktiv.

Die Knowledge Platform - Wissen möglichst einfach zur Verfügung stellen

Startseite der DESERTEC Knowledge Platform

Startseite der DESERTEC Knowledge Platform

Eine Herausforderung ist die Sammlung und Bereitstellung des Wissens der Menschen aus den einzelnen Disziplinen verteilt auf dem ganzen Globus. Da das DESERTEC-Konzept die Nutzung aller Arten von erneuerbaren Energien zum Ziel hat und gleichzeitig politische, ökologische, ökonomische und zivilgesellschaftliche Bereiche berührt, ist es wichtig, den Menschen eine einfache Möglichkeit zu schaffen, der Gemeinschaft ihr Wissen zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zweck wurde die DESERTEC Knowledge Platform gegründet. Verschiedene Plattformen und Software wurden anhand der identifizierten Anforderungen analysiert. Für uns am wichtigsten, war der weltweite Support bzw. die weltweite Verbreitung der Software. Die später ausgewählte Software MediaWiki stellt dies mit der Umsetzung der Wikipedia eindeutig unter Beweis. Da wir uns jedoch Verbesserungen in der Nutzerfreundlichkeit wünschten und auch einige zusätzliche Funktionen benötigten basiert die  DESERTEC Knowledge Plattform auf BlueSpice for Mediawiki und wurde mit der Unterstützung von Partnern wie Hallo Welt! realisiert.

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30Aug/130

BlueSpice 2: Die neue Version kommt noch in diesem Jahr!

von

Vor drei Jahren, im Oktober 2010, sind wir mit BlueSpice gestartet. Seither haben wir die Software immer wieder schrittweise erweitert und verbessert. Im Herbst 2013 wollen wir nun einen größeren Sprung wagen und eine komplett überarbeitete Version publizieren.

Das neue BlueSpice verarbeitet unsere bisherigen Erfahrungen mit öffentlichen Unternehmenswikis, die Wünsche und Vorschläge von Nutzern. Es ist aber auch ein wichtiger Schritt, um BlueSpice für Entwickler und andere Anbieter zu öffnen. Das haben wir bereits in der Planung berücksichtigt, indem wir die Nutzer zum FeaturePoll eingeladen haben. Auch die architektonischen Änderungen im Untergrund zielen darauf ab.

Der Zeitplan: Im Oktober 2013 sollen die Beta und die Stable an den Start gehen. Die gute Nachricht ist, dass die Veränderungen im Maschinenraum bereits weitestgehend abgeschlossen sind. Damit das Release keine Neverending Story wird, haben wir uns für einen Timebox-Ansatz entschieden: Lieber ein Feature weniger, als den Veröffentlichungstermin stark zu gefährden. Nichtsdestotrotz haben wir viel vor. weiterlesen...

10Jul/131

Agile Methoden – Mit Scrum und Wikis IT-Projekte planen

von

Scrum und agile Softwareentwicklung  sind mittlerweile bekannte Alternativen zum klassischen Projektmanagement. Agile Projekte brauchen agile Tools, findet Martin Brüggemann, Technical Writer bei emarsys eMarketing Systems AG, Wien.

Was sind „agile Methoden“?

Das klassische Projektmanagement versucht den Erfolg eines Projekts mit einer möglichst umfassenden Planung sicherzustellen. Doch diese Herangehensweise ist mit dem Problem konfrontiert, dass Planung im Vorfeld ihre Grenzen hat und sich oft im Verlauf des Projekts einiges ändert:

Zu Beginn eines Projektes herrscht viel Unsicherheit (Cone of uncertainty)

Der Cone of Uncertainty visualisiert den Verlauf von Unsicherheiten in einem Projekt.

  • Der Auftraggeber muss schon zu Beginn wissen, was das Gesamtsystem später können muss, sodass es bei allen Eventualitäten funktioniert.  Das heißt, gerade zu Beginn eines Projektes werden von ihm präzise Entscheidungen gefordert, obwohl noch die größte Unsicherheit herrscht. Bei vielen Auftraggebern werden die Vorstellungen erst im Verlauf eines Projektes präziser und die Unsicherheit verringert sich.
  • Auf Projektleiter-Seite entstehen zu Beginn hohe Aufwände für die Aufwandsschätzung, wenn Anforderungen noch nicht genau beschrieben sind. Auch für den Projektleiter sind präzise Planungen schwierig: Es treten unvorhergesehene Probleme auf, Prozesse verzögern sich, Änderungen müssen mit dem bisherigen Plan abgeglichen und ggf. neu beauftragt  werden.

Agile Methoden sehen dagegen Veränderungen als Vorteil und setzen auf möglichst enge Zusammenarbeit der Beteiligten und kürzere Abläufe, um auf Veränderungen flexibel reagieren zu können. Dinge, die man nicht ändern kann, werden hier zunächst akzeptiert und es wird an einem anderen Punkt angesetzt. So entstehen in kurzen Abständen und regelmäßig Teilergebnisse. Dies impliziert, dass Veränderungen früh kommuniziert werden und gemeinsam mit dem Kunden nach Lösungen gesucht wird.  „Das kommt den Ansprüchen vieler Kunden entgegen“, sagt Martin Brüggemann im Gespräch mit Hallo Welt!. weiterlesen...

26Jun/130

Roadmap: Ideen für die neue BlueSpice Version!

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Vor etwas mehr als zwei Jahren haben wir die erste Version von BlueSpice publiziert. Seitdem hat sich die Software enorm weiterentwickelt. BlueSpice wird heute weltweit  in über 100 Ländern eingesetzt und die Downloadzahlen steigen weiterhin rasant an.

Für uns kein Grund stehenzubleiben. Wir wollen die Software bis Ende des Jahres auf eine neue Stufe heben. BlueSpice wird bald noch besser mit MediaWiki zusammenarbeiten und mehr Sprachen unterstützen.

Aber was soll noch passieren? Welche Features werden vermisst, wie können die vorhandenen optimiert werden? Konzentrieren wir uns auf eine verbesserte Benutzerführung oder brauchen wir eher ein verbessertes Team Management?

Diskutieren Sie mit!

Bis zum 14. Juli 2013 sammeln und diskutieren wir Vorschläge der Community in der BlueSpice Feature Poll. Die wichtigsten und bestbewerteten Ideen werden nach Möglichkeit in die neue Version mit aufgenommen.

Wir brauchen Ihre Hilfe. Teilen Sie uns Ihre Ideen mit!

29Apr/130

Angebote für Franchise-Unternehmen und Partner: Neue Wege, um ein Franchise-Handbuch zu erstellen.

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BurgerEin Gang durch die Fußgängerzone einer Groß- oder Kleinstadt bezeugt - Franchiseunternehmen gibt es überall zu Hauf. Aus dem Nahrungsmittelbereich, Autovermietung, Sport, Medien oder Versicherungen, beinahe überall findet man das Prinzip des Franchising.
OBI, Fressnapf, McDonald’s, LE CROBAG, Tui, BabyOne, Schülerhilfe und viele andere setzen dabei auf ein partnerschaftliches Vertriebssystem, wobei Franchise-Geber und Franchise-Nehmer gegenseitige Verpflichtungen eingehen.

Geben und Nehmen ist im Franchising die wesentliche Voraussetzung

Der Franchise-Nehmer erhält die Möglichkeit, das Geschäfts-Konzept, Waren- oder Geschmacksmuster gegen Entgelt regional zu nutzen. Dafür stellt der Franchise-Geber gemäß des Franchise-Vertrages entsprechende Leistungen, das ist das Franchise-Paket, bereit. Auch die Zurverfügungstellung eines Franchise-Handbuches für seine Franchise-Nehmer gehört dazu. Schließlich soll die Marke wiedererkannt und Qualitätsstandards eingehalten werden – systemkonformes Verhalten der Systempartner wird durch Vorgaben und Richtlinien definiert und gesichert.

Handbücher im Franchising

Ich habe mit Herrn Vogel gesprochen. Er war 20 Jahre Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen in der Nahrungsmittelindustrie und ist Experte für die Entwicklung und Erstellung von Franchise-Handbüchern sowie für den Aufbau und das Management von Franchise-Systemen.

Herr Vogel, warum spielen Franchise-Handbücher im Franchising eine so wichtige Rolle?

Franchise-Geber müssen Ihr Know-how zum richtigen und guten Managen der Franchise-Betriebe durch die Franchise-Nehmer zur Verfügung stellen. Das ist im Franchise-Vertrag geregelt. Dabei geht es stets um die Beschreibung von Abläufen, heute Prozesse genannt, und das Bereitstellen von Dokumenten bzw Vorlagen, an denen sich die Franchise-Nehmer orientieren können bzw. müssen. Das Franchise-Konzept wird vorgegeben, wohingegen die Umsetzung selbstständig vor Ort geschieht. Nur so kann gewährleistet werden, dass das Prinzip des Franchisings trägt. weiterlesen...

1Feb/130

Unternehmenswiki HAVIpedia – HAVI Logistics auf dem Weg zum Enterprise 2.0

von

Dieser Erfahrungsbericht beruht auf einem Interview mit Miriam Schönberg, verantwortlich für den Bereich Wissensmanagement bei HAVI Logistics. Sie ist maßgeblich an der Entwicklung der HAVIpedia beteiligt. HAVI Logistics ist Lead Logistics Provider für die Food Service Industry und beliefert unter anderem Restaurantketten wie beispielsweise McDonald's, Nordsee und Vapiano. Das Unternehmen hat derzeit 5.510 Mitarbeiter und 55 Distributionszentren in Europa.

Wie verlief die Entwicklung vom Abteilungswiki zum Firmenwiki?

HAVI Logistics startete bereits 2004 mit der Einführung eines Abteilungswikis im Bereich IT. Sechs Jahre später wurde das damals erste Wiki der Hallo Welt! GmbH, es hieß "hallowiki", eingeführt. Es erweiterte das bestehende MediaWiki und machte das einstige Abteilungswiki für über 200 Nutzer unserer gesamten IT in verschiedenen Ländern verfügbar.

Die aktuelle Hauptseite der HAVIpedia

Die aktuelle Hauptseite der HAVIpedia

Es stellte sich sehr schnell heraus, dass die Informationen aus dem Wiki nicht nur für die IT, sondern auch für die Abteilungen interessant und hilfreich waren, die mit IT zusammenarbeiteten. Deshalb haben wir dann 2011 HAVIpedia für alle Kollegen im Unternehmen geöffnet. Theoretisch  kann seitdem also jeder unserer Mitarbeiter, der Zugang zu unserem Firmennetzwerk hat, auf das Wiki zugreifen, nach Informationen suchen oder selbst mitschreiben.

Reine Leserechte gibt es nicht, denn jeder soll und darf sich beteiligen. HAVIpedia  ist zudem angebunden an das Active Directory, das heißt die Kollegen melden sich über ihren normalen Account an, und sind dann auch registriert im Wiki unterwegs.

Wie funktioniert das Wiki als eines von mehreren Kollaborationssystemen innerhalb von HAVI Logistics?

Im Zuge der Entwicklung zu einem Enterprise 2.0 Unternehmen gibt es bei HAVI Logistics mehrere Web Applikationen für die interne Kommunikation und Zusammenarbeit. Das Wiki ist ein Bestandteil von vier zentralen Platformen, zur Förderung des internen Wissensaustausches; es gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung.

Die vier Säulen bilden: weiterlesen...

19Dez/120

Hallo Welt! Kundentreffen – das BlueSpice Come Together 2012

von

Wozu brauchen wir ein BlueSpice Kundentreffen?

Wachstum im Wiki - Ideenentwicklung im Wikilab

Wachstum im Wiki - Ideenentwicklung im WikiLab

Das BlueSpice Come Together kam zustande, um Kunden die Möglichkeit zu geben, sich gegenseitig ihre Best Practices vorzustellen und sich über die Entwicklung ihres Wikis austauschen zu können; zudem sollte Hallo Welt! geplante Entwicklungen vorstellen. Der Austausch zu Herausforderungen, Lösungen und Ideenentwicklung sollte von drei Seiten her möglich sein: von Kunde zu Kunde, von Hallo Welt! zu Kunde und von Kunde zu Hallo Welt!. Edeka Minden-Hannover gab dazu den Anstoß und organisierte dankenswerterweise den Veranstaltungsort und half bei der weiteren Planung.

Wie sah unser Tag aus?

Nach einer kurzen, persönlichen Vorstellungsrunde stellten die Kunden ihre Firma und ihr Wiki vor. Hier eine kurzer Überblick: Seit 2009 betreibt die IHK Darmstadt ein Wiki der Hallo Welt! Der Schwerpunkt liegt hier auf einer zentralen Wissensplattform um inhaltliche Dopplungen, und damit Pflegeaufwände einzelner Abteilungen zu reduzieren. Das Wiki löst damit ein Intranet ab. Inhalte betreffen u.a. Mitarbeiter, Anweisungen, Protokolle, Projektportraits sowie Standardprozesse. Eine zentrale Wiki-Redaktion kümmert sich hier Weiterentwicklung des Systems, Marketing nach innen und außen, fungiert als Ansprechpartner und ist für Qualität und Pflege zuständig. weiterlesen...

veröffentlicht unter: BlueSpice, Veranstaltung, Vermischtes