BlueSpice for MediaWiki zeigt Transparenz in den Preisen
von Nathalie Köpff
Vor der CeBit haben wir beschlossen, dass es zu einem durch und durch der Open Source Welt verschriebenem Projekt gehört, dass man Transparenz zeigt, auch in der Preispolitik.
Das haben wir seit Anfang März auch auf der BlueSpice Homepage öffentlich gemacht.
Die Basis ist BlueSpice free, das auf Sourceforge kostenlos zum Download bereit steht. Dazu kommen verschiedene Pakete, die es jedem Nutzer ermöglichen sein BlueSpice nach individuellen Bedürfnissen zu erweitern. Die Preise betreffen Pakete in den Bereichen Wartung, Support, Trainings und zusätzliche technische Features wie zum Beispiel den [bookmaker], unseren ausgereiften PDF Export oder [translate], die Unterstützung für Übersetzer.
Noch eine Stufe darüber befinden sich die sogenannten BlueSpice Komplettlösungen. Gemeint sind hiermit Zusammenstellungen von Paketen, die wir für einen speziellen Zweck für sinnvoll halten. So gibt es als Lösungen derzeit:
- BlueSpice docu. Das Online-Betriebshandbuch für Industrie, Service und IT.
- BlueSpice public. Die Online - Wissensplattform für Kunden, Partner, Multiplikatoren und Fans.
- Bald wird auch noch BlueSpice code hinzukommen, das speziell für IT-Dokumentationen und Softwareentwicklung gedacht ist.
Wer nähere Informationen sucht oder einen Überblick über sämtliche Pakete und Lösungen braucht, der findet alle entsprechenden Prospekte als PDF-Version auch auf der Hallo Welt! Homepage.
Neue Wiki-App: BlueSpice wird mobil
von Richard HeiglEben läuft die interne Abnahme unserer neuen App für die MediaWiki-Distribution BlueSpice. Ich präsentiere hier schon einmal die ersten Screenshots.
Wozu braucht man eine Wiki-App? Beispielsweise für Dokumentationen die über das Netz entweder öffentlich oder passwortgeschützt verfügbar sind. Mit der App lassen sich Wiki-Inhalte schnell suchen und anzeigen. Und das auch bei Wikis, die noch über keinen eigenen Mobile-Skin verfügen.
Die erste Fassung wird bis Anfang März als kostenloser Download auf der BlueSpice-Seite zur Verfügung gestellt. Um sie zu nutzen, muss das MediaWiki mit BlueSpice erweitert sein.
Doch schon bald wird man mit der App auch in normalen MediaWikis arbeiten können. Arbeiten bedeutet dann auch: Seiten editieren, Bilder hochladen oder Seiten begutachten.
Als unterstützte Betriebssysteme sind Android, iOS, Blackberry, WindowsPhone, webOS und Symbian geplant.
MediaWiki für Unternehmen: BlueSpice ist 2012 wieder auf der Cebit
von Richard Heigl
Wer sich für den professionellen Einsatz von MediaWiki im Unternehmen interessiert, ist auf unserem Cebit-Stand gut aufgehoben. Wir präsentieren die neuesten Entwicklungen der freien MediaWiki-Distribution BlueSpice.
Bereits im ersten Jahr verzeichnete BlueSpice über 3.400 Downloads. Für das kommende Jahr erwarten wir einen deutlichen Zuwachs, weil wir für die zweite Jahreshälfte planen, die Distribution noch stärker in die englischsprachige Welt hinauszutragen.
Ein neuer Release
Zur Cebit werden wir den neuesten Release BlueSpice 1.1 zum Download bereitstellen. Und natürlich kriegt diesen Release in Hannover jeder zu sehen, der auf unseren Stand kommt. Geplant ist außerdem, dass BlueSpice 1.1 auch in einer Virtuellen Maschine verfügbar ist. So kann man BlueSpice noch leichter installieren und ausprobieren.
Die wesentlichen technischen Neuerungen des Releases 1.1 in Spiegelstrichen: weiterlesen...
MediaWiki sucht Helfer
von Richard HeiglMediaWiki, die Software der Wikipedia, sucht Helfer.
Zum einen sind Coder gefragt.
- Beispielsweise für ein Tool, mit dem man in der Wikipedia Notenblätter anzeigen und bearbeiten kann.
- Zur Verbesserung der Software im Umgang mit Recht-nach-links-Sprachen
- Für die Parseroptimierung und Behebung nerviger Bugs.
Weiter kann man beim Testen der Software helfen, Bugs sichten, andere Nutzer Unterstützung oder einfach nur MediaWiki bekannter machen und verbreiten.
Mehr Informationen gibts unter:
- www.mediawiki.org
- techblog.wikimedia.org
- #mediawiki auf Freenode IRC
Ansprechpartnerin für alle freiwilligen Helfer ist übrigens Sumana Harihareswara.
DOK.magazin über Social Workplace
von Richard HeiglEben halte ich das neue DOK.magazin in den Händen, das sich unter anderem dem Thema "Social Workplace" gewidmet hat. Darin gibts auch einen Artikel von Anja Ebersbach und Nathalie Köpff ("Yes we're open" - die neuen freien Enterprise Wikis).
Ganz interessant fand ich dazu den Artikel von Christian Prause vom Frauenhofer-Institut für angewandte Informationstechnik. Er berichtet über ein System, das die Reputation von Wiki-Autoren in einem MediaWiki berechnen soll. Seine Überlegungen, wie man über die Qualität eines Artikels, die Verantwortlichkeit der Benutzer und die Wichtigkeit eines Artikels Reputationspunkte errechnen kann, sind einleuchtend. Das Problem dürfte wie immer die Gewichtung innerhalb des Berechnungsalgorithmus liegen.
Wie auch immer: Über derartige Verfahren kann ein spielerischer Anreiz geschaffen werden, sich an Wikis als Bestandteil eines Social Workplace zu beteiligen. Ähnliches wäre dann auch für andere Social-Web-Komponenten wie Blogs denkbar.
BlueSpice 1.0.1 veröffentlicht
von Richard HeiglEs wurde eben schon im offiiellen BlueSpice-Blog gepostet: Es gibt einen neuen Release von BlueSpice for MediaWiki. Dabei handelt es sich vor allem um einen Patch-Release, der viele Bugs der Version 1.0 behebt. Die wichtigsten Änderungen sind aber:
- MediaWiki 1.17 wird jetzt unterstützt,
- BlueSpice arbeitet nun mit öffentlichen Wikis besser zusammen, es gibt vor allem keine Leserechtseinschränkungen mehr für nicht-registrierte Nutzer (zum Beispiel bei Bildern),
- RSS Feeds haben jetzt eine Token Authentifizierung (man kann RSS in Outlook abonnieren auch wenn der Lesezugriff allgemein unterbunden ist),
- Seitenvorlagen können nun auch für verschiedene Namensräume angelegt werden,
- die Funktion "Review" arbeitet jetzt mit den der Freigabeerweiterung "Flagged Revisions" zusammen und
- im BlueSpice-Skin wurde der versionsspezifische “Common”-Folder entfernt.
Alle weiteren Release Notes hier.
BlueSpice: Der Support der MediaWiki-Distribution
von Richard Heigl
In nur knapp vier Wochen verzeichnet die Software BlueSpice for MediaWiki über 400 Downloads. Die Enterprise Distribution der am weitesten verbreiteten Wiki-Software gibt es laut Sourceforge bereits in 27 Ländern. Grund genug, für die Nutzer auch die entsprechenden Support-Strukturen bereit zu stellen. weiterlesen...
“Making fun of Wikipedia is so 2007″
von Richard HeiglDas sagte ein französischer Journalist im Jahr 2010. Und tatsächlich sind die Projekte der Wikimedia Foundation, allen voran die Wikipedia, nach wie vor die aktuell spannendsten Webprojekte weltweit. Das zeigte auch die Wikimania, die Tagung der Foundation, die letzte Woche in Haifa stattfand. Ein paar Eindrücke von dieser Konferenz.
Wer glaubt, Wikipedia und ihre Schwesterprojekte hätten Ihren Zenit bereits erreicht, täuscht sich gewaltig. Die 500 Teilnehmer der Wikimania in Haifa lassen auch keinen Zweifel an der Zukunft des Projekts aufkommen. Ungebremster Elan produziert immer wieder neue und spannende Projekte.
Privatinteressen versus Weltwissen
Da gibt es zum Beispiel "Wiki loves Monuments". Ziel dieses Projekts ist es, Denkmäler zu fotografieren und auf Wikimedia Commons hochzuladen. Nun ist "Wiki loves Monuments" ist ein sehr großer Erfolg, hat aber mit Problemen zu kämpfen, die weniger mit Wikimedia Commons als mit rechtlichen Rahmenbedingungen zu tun haben. So unterstehen Baudenkmäler und Skulpturen in einigen Ländern einem Copyright. Dieses Copyright bedeutet irrwitzigerweise nicht, dass Gebäude nicht nur nicht nachgebaut werden dürfen. Man darf sie auch nicht fotografieren. weiterlesen...
Linux Magazin testet BlueSpice
von Richard HeiglDas Linux Magazin hat BlueSpice getestet und für gut befunden
Mehr dazu auf dem Projekt-Blog.
Und hier geht es direkt zum Artikel.
MedienWiki eröffnet!
von adminDas MedienWiki, das Informationen über Aus- und Fortbildungen im Medienbereich liefert, ist eines der Hallo Welt! Kundenprojekte. Am 1. Juni 2011 ging das Projekt auch offiziell online.
Nirgendwo sonst können sich Schüler, Studenten, aber auch Weiterbildungsinteressenten so umfassend über Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in der Medienbranche informieren wie im MedienWiki. Neben Aus- und Fortbildungsinstitutionen, wie der Deutschen Journalistenschule, der Akademie der Bayerischen Presse oder der Akademie des Deutschen Buchhandels, werden Aus- und Fortbildungsangebote vorgestellt. Diese reichen von Tagesseminaren über duale Berufsausbildungen bis hin zu Studiengängen. „In den vergangenen Jahren sind zahlreiche neue Angebote entstanden, die wir im MedienWiki umfassend und verlinkt vorstellen“, erklärt MedienCampus-Geschäftsstellenleiter Markus Kaiser. weiterlesen...



