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	<title>Hallo Welt! Blog &#187; Fallstudie</title>
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	<description>Neuigkeiten und Ideen aus der Hallo Welt!</description>
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		<title>Living documents &#8211; Die Einführung eines Wikisystems für Online-Betriebshandbücher auf dem IOM SUMMIT 2011</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2011/07/29/living-documents-die-einfuhrung-eines-wikisystems-fur-online-betriebshandbucher-iom-summit-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 28. - 29. September 2011 findet in Köln das IOM SUMMIT von Kongress Media statt. Der führende Fachkongress für Intranet, Dokumentenportale und Enterprise 2.0 wartet diesmal mit 17 Erfahrungsberichten und 4 Seminaren auf. Mehr als 20 Referenten aus verschiedenen Unternehmen stellen ihre Projekte vor. Man erfährt aus erster Hand Hintergründe über Intranet-Governance von Airbus, Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1019" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/590px-Windpark1.jpg"><img class="size-full wp-image-1019" title="590px-Windpark" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/590px-Windpark1.jpg" alt="" width="590" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Den Betrieb großtechnsicher Anlagen sichern heute Online-Handbücher auf MediaWiki-Basis.Foto: Philipp Hertzog, (Lizenz: CC)</p></div>
<p>Vom 28. - 29. September 2011 findet in Köln das<a href="http://www.iom-summit.de" target="_blank"> IOM SUMMIT </a>von <a href="http://www.kongressmedia.de/" target="_blank">Kongress Media</a> statt. Der führende Fachkongress für Intranet, Dokumentenportale und Enterprise 2.0 wartet diesmal mit 17 Erfahrungsberichten und 4 Seminaren auf.</p>
<p>Mehr als <a href="http://kongressmedia.us2.list-manage.com/track/click?u=502abc06db53d508fa796a4d1&amp;id=61331bbfed&amp;e=474b6ee050">20 Referenten</a> aus verschiedenen Unternehmen stellen ihre Projekte vor. Man erfährt aus erster Hand Hintergründe über Intranet-Governance von Airbus, Social Networking bei Bigpoint, Micro-Blogging bei der Deutschen Bank, Kollaborationsmanagement bei Celesio oder Wissensmanagement bei Bilfinger Berger.</p>
<h2>Case: TenneT TSO</h2>
<div id="attachment_1017" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Carsten-Walsch-Web.jpg"><img class="size-medium wp-image-1017" title="Carsten Walsch-Web" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Carsten-Walsch-Web-300x255.jpg" alt="" width="150" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">MediaWiki in der Praxis: Carsten Walsch zieht Bilanz</p></div>
<p>Nicht verpassen sollte man den Slot mit Carsten Walsch (<a href="http://www.tennettso.de" target="_blank">TenneT TSO GmbH)</a>. Auch wenn der Vortragstitel leider etwas fad wirkt: "Unterstützung der Arbeit an lebendigen Dokumeten bei der Tennet TSO". Vorgeschlagen hatten wir eigentlich den Titel dieses Blogbeitrags: "Living Documents". Das trifft es!</p>
<p>Worum gehts? Als einer der vier Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland betreibt TenneT TSO ein Höchstspannungsnetz mit einer Leitungslänge von 10.700 km und 115 Umspannwerken. Das Unternehmen betreibt Spitzen-Technik, bündelt Experten-Know-How und hat höchste Anforderungen an die Qualitätssicherung. Der effiziente</p>
<p>Netzbetrieb basiert auf hausinternen Standards und Regelungen für die Errichtung und den Betrieb der Netzanlagen. Diese Standards sind in verschiedenen Handbüchern dokumentiert, die Handbücher werden ständig weiterentwickelt.</p>
<p>Im Jahr 2010 stellte TenneT TSO seine Handbücher auf ein ausgebautes MediaWiki um und konnte so u.a. den redaktionellen Aufwand erheblich reduzieren. Carsten Walsch zieht auf dem IOM SUMMIT Bilanz. Doch man kann schon jetzt sagen, dass man professionelle Online-Handbücher auf MediaWiki-Basis weit mehr können und können müssen, als das MediaWiki, das man von der Wikipedia her kennt. Lassen Sie sich überraschen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>IHK Darmstadt: Wikis in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 22. September2009 wurde an der IHK Darmstadt Bilanz gezogen: Welche Erfahrungen wurden mit Wikis in Unternehmen gemacht? Welche Konsequenzen sind zu ziehen? Von Firmen wie Merck (Wiki in einer Forschungsabteilung), Voith IS (Wiki mit Social Network) und Fraport (Skywiki) liegen positive Erfahrungsberichte und Ansätze vor. Auch das Wiki-Projekt der IHK Darmstadt ist eine Erfolgsgeschichte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. September2009 wurde an der IHK Darmstadt Bilanz gezogen: Welche Erfahrungen wurden mit Wikis in Unternehmen gemacht? Welche Konsequenzen sind zu ziehen? Von Firmen wie Merck (Wiki in einer Forschungsabteilung), Voith IS (Wiki mit Social Network) und Fraport (Skywiki) liegen positive Erfahrungsberichte und Ansätze vor. Auch das Wiki-Projekt der IHK Darmstadt ist eine Erfolgsgeschichte. Letztere setzt das Wiki als zentrale Intranetlösung ein.</p>
<p>Tenor der Beiträge war, dass die Einführung eines Wikis eine Managementaufgabe ist, für die Geld und Personal zur Verfügung stehen muss. Perspektivisch sehen wir von Hallo Welt! zwei Entwicklungen:</p>
<ul>
<li>der Schwerpunkt der künftigen Entwicklung wird auf der inhatlichen Arbeit und Prozessorientierung liegen</li>
<li> Wissensmanagement wird noch mehr und radikaler  "bottom-up" organisiert  werden müssen</li>
</ul>
<p>Das soll jedoch nicht heißen, dass technisch nicht mehr zu tun wäre. Doch die technische Anpassung und Integration folgt immer weniger der Faszination, die von den technischen Spielmöglichkeiten ausgeht, sondern von den Anforderungen des betrieblichen Alltags.</p>
<p>Die Folien gibt es online zum <a href="http://www.darmstadt.ihk24.de/produktmarken/innovation/Service_des_Geschaeftsbereichs_Innovation_und_Umwelt/Vortragsarchiv/Innovationsmanagement/index.jsp" target="_blank"> Download</a>.</p>
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		<title>Corporate Blogs</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen managen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate Blogs haben im WWW einen schweren Stand. Nicht zuletzt, weil dort oft nur aus PR-Gründen gebloggt wird und die dort gebotene Information und Motivation die Leserinnen und Leser kalt lässt. Anders sieht es in den Unternehmen selbst aus.  So wissen wir aus Fallstudien aber auch aus eigenen Erfahrungen, dass Weblogs im Intranet eine wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Blogs haben im WWW einen schweren Stand. Nicht zuletzt, weil dort oft nur aus PR-Gründen gebloggt wird und die dort gebotene Information und Motivation die Leserinnen und Leser kalt lässt.</p>
<p>Anders sieht es in den Unternehmen selbst aus.  So wissen wir aus Fallstudien aber auch aus eigenen Erfahrungen, dass Weblogs im Intranet eine wichtige kommunikative Funktion erfüllen. Beispielsweise werden dort Erfahrungen einzelner Unternehmenbereiche ausgetauscht.</p>
<p>Der Vorteil liegt auf der Hand: Wie Wikis und andere Web 2.0 Anwendungen bewegen sich Blogs an der Grenze zwischen implizitem und explizitem Wissen. Hier werden neue Ideen formuliert, Probleme besprochen und Lösungsvorschläge eingebracht.  Firmeninterne Trends werden erkennbar.<span id="more-85"></span>Es bilden sich nicht zuletzt virtuelle Fach-Communities, die hier einen  Weg haben, Wissen erarbeiten und zielgenau verbreiten zu können. Kurz gesagt: Die Blogs in den Unternehmen finden ihre Leser und ihre Schreiber.</p>
<p>Dabei schreiben nicht alle und nicht auch die Intensität der Beteiligung ist unterschiedlich. Eine Fallstudie bei Siemens zeigt, dass etwa ein Drittel der Mitarbeiter, die ein persönliches Weblog angelegt haben, gar keinen Beitrag schreiben. Ein Drittel der Mitarbeiter arbeitet sehr intensiv mit dem Blog. Ein weiteres Drittel der Blogs wird als Gruppenblog mit mehreren, verteilten Autoren genutzt. Auch spannend: bei Siemens sind etwa 2/3 der Beiträge Kommentare. So findet jeder seinen Weg, das Medium zu nutzen und das ist in der Gesamtsicht auch die effizienteste Nutzung des Mediums.</p>
<p>Zentral bleibt hier die Freiwilligkeit. Zwar kann sich eine Arbeitsgruppe oder eine Abteilung darauf einigen, dass ein Blog als zentrales Medium genutzt wird. Denkbar sind auch Zielvereinbarungen. Starre Direktiven laufen jedoch der Grundidee des Bloggens völlig zuwider.</p>
<p>Im Unterschied zu Siemens verpflichtete ein anderes Unternehmen seine Mitarbeiter dazu, dass jeder Mitarbeiter einmal die Woche bloggen muss, aber nicht mehr als zehn Zeilen schreiben darf. Das Ganze begründet sich dann mit der Steigerung der Effizienz und de  Effektivität der Weblog-Kommunkation. Leider bleibt unklar, welche Gründe und welche Ziele zu diesem Zwangsblogging führen. Zwang zur Reflexion? Zwang zum Berichten? Das kann im jeweiligen Kontext sinnvoll sein. Klar ist aber auch, dass auf diese Weise auch viel überflüssige Information produziert wird. Die Überlegung, ob mir ein Thema wirklich so wichtig ist, dass ich einen Beitrag schreibe, hat auch eine sehr angenehme Filterfunktion.</p>
<p>Die Chance von Corporate Blogs liegt in den gewonnenen Freiräumen. Diese gilt es zu nutzen.</p>
<p>Lit.: Dominik Fröhlin: Corporate Blogs bei der Siemens AG, in: Koch/Richter (Hg.): Enterprise 2.0, Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen, 2009, 97ff.</p>
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