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	<title>Hallo Welt! Blog &#187; Rezension</title>
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	<description>Neuigkeiten und Ideen aus der Hallo Welt!</description>
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		<title>Eine gute Nachricht: Das Buch „Enterprise Wikis&#8221;von Seibert, Preuss und Rauer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ebersbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich mal wieder ein Wiki-Buch! Nach unzähligen „Alle wichtigen Social Media-Anwendungen und wie man’s richtig macht in 200 Seiten“-Werken präsentieren die Autoren ein Buch, das sich dediziert mit der Einführung von Wikis im Unternehmenskontext beschäftigt.  Man hat es also mit Experten zu tun, die – wie sie selber schreiben –  schon über zweihundert Wiki-Projekte in Firmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/seibert-wiki.jpg"><img class="size-full wp-image-1277 alignright" title="seibert-wiki" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/seibert-wiki.jpg" alt="" width="200" /></a>Endlich mal wieder ein Wiki-Buch! Nach unzähligen „Alle wichtigen Social Media-Anwendungen und wie man’s richtig macht in 200 Seiten“-Werken präsentieren die Autoren ein Buch, das sich dediziert mit der Einführung von Wikis im Unternehmenskontext beschäftigt.  Man hat es also mit Experten zu tun, die – wie sie selber schreiben –  schon über zweihundert Wiki-Projekte in Firmen geleitet haben.</p>
<p>Eines dieser Projekte (oder eine Mischung aus mehreren?) wird im Buch als Muster durchexerziert: Von der Entscheidungsfindung bis hin zur Pflege des Wikis wird die fiktive Capitol AG (übrigens: heute startet die neue Stromberg-Staffel) bei der Implementierung ihrer neuen Wissensmanagementplattform begleitet. Demnach ist das Buch in folgende Teile gegliedert:</p>
<ul>
<li>Unternehmenskommunikation: Wie ein Wiki Unternehmen verändert</li>
<li>Technologische Aspekte der Wiki-Einführung und eine skeptische IT-Abteilung</li>
<li>Organisatorische und kulturelle Aspekte</li>
<li>Wiki-Nutzung ankurbeln</li>
</ul>
<p>Die Hauptrollen spielen die Autoren selbst und als Mitarbeiter der Capitol AG so genannte „Personas“ , typische Charaktere, die sicherlich schon jedem im Arbeitsalltag begegnet sind, wie zum Beispiel Marc Microsoft oder Gerd Gebichnichther.</p>
<p>Die locker erzählte Geschichte ist flüssig zu lesen – ich habe im Urlaub zwei Tage dazu gebraucht – und wird immer wieder sowohl mit theoretischem als auch mit praktischem Fachwissen gespickt. So werden z. B. 111 Gründe für ein Enterprise-Wiki aufgelistet oder Bezüge zu relevanten Studien hergestellt.</p>
<p>Obwohl es ein Kapitel gibt, das sich mit der Technik des Wikis auseinandersetzt, handelt es sich nicht um eine Bedienungsanleitung für eine bestimmte Wiki-Software. Die Autoren versuchen weitestgehend zu abstrahieren, was ihnen jedoch nicht in Gänze gelingt. Sowohl die Wahl der Begrifflichkeiten und der empfohlenen Plugins als auch das Wiki-Symbol in den Infografiken und das ständige Hadern mit der Wikipedia (ist sie nun ein gutes Vorbild für ein Firmenwiki oder nicht?) machen klar: Hier dreht es sich um Confluence. Dadurch nimmt der Ratgeber aber keinen Schaden, die Tipps und Tricks lassen sich auch auf andere Wiki-Systeme übertragen.</p>
<p>Bezüglich der Zielgruppe muss ich den Angaben des Klappentextes etwas widersprechen.  Für „Ernst Entscheider“ und „Nina Nochniegemacht“ ist das Buch garantiert eine großartige Einführung, die nicht zu tief ins Detail geht und einen guten Überblick bietet.  Für Berater und erfahrene Wikianer jedoch, die selbst bereits Wiki-Projekte durchlaufen haben und nach weitergehenden Informationen suchen, bleibt das Buch zu stark an der Oberfläche. Aber selbst für diese Gruppe bietet es den Mehrwert einer amüsant geschriebenen Zusammenfassung mit Wiedererkennungseffekt.</p>
<p><em>Martin Seibert, Sebastian Preuss und Matthias Rauer (2011): Enterprise Wikis – Die erfolgreiche Einführung und Nutzung von Wikis in Unternehmen, Gabler Verlag, Wiesbaden.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Web-Monitoring: eine Rezension zu P. Brauckmanns Buch</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Glaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweise dürfte es für viele ein Gemeinplatz sein, dass es unerlässlich ist, die eigene Wirkung im Widerhall der sozialen Medien zu reflektieren. Neue Aktualität hat das Thema nun bekommen, da mit Google+ ein weiteres intensiv zu beobachtendes Medium aus der Taufe gehoben wurde. So manchem wird sich hier erneut die Frage stellen, wie man denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweise dürfte es für viele ein Gemeinplatz sein, dass es unerlässlich ist, die eigene Wirkung im Widerhall der sozialen Medien zu reflektieren. Neue Aktualität hat das Thema nun bekommen, da mit Google+ ein weiteres intensiv zu beobachtendes Medium aus der Taufe gehoben wurde. So manchem wird sich hier erneut die Frage stellen, wie man denn nun dieses Netzwerk effektiv beobachten sollte.</p>
<p><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/web-monitoring-buch-brauckmann.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-981" title="web-monitoring-buch-brauckmann" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/web-monitoring-buch-brauckmann-206x300.gif" alt="" width="206" height="300" /></a>Wichtige Anregungen dazu kann das Buch "Web-Monitoring - Gewinnung und Analyse von Daten über das Kommunikationsverhalten im Internet" von Patrick Brauckmann (Hg.) geben. Der Sammelband mit 22 Einzelbeiträgen von über 30 Autoren zeichnet einen Querschnitt der Thematik aus den verschiedensten Blickwinkeln.</p>
<p>Der erste Teil beschäftigt sich mit den Grundlagen, der Notwendigkeit und den Aufgaben von Web Monitoring. Sehr schön ist hier die empirische Studie von Alexander Plum, die einen systematischen Überblick mit empirischen Daten untermauert und so ein gutes Gefühl für die eigentliche Anwendung vermittelt. In weiteren Beiträgen wird der Sinn von Web-Monitoring in den Feldern Politik und Wirtschaft eingehend diskutiert.</p>
<p>Ausführlich beschreibt der zweite Teil unterschiedliche Methoden, um die Situation im Netz zu beobachten. <span id="more-979"></span>Dabei wird auf die Tatsache Wert gelegt, dass Web-Monitoring nicht allein mit automatisierten Tools zu bewältigen ist. Diese können nur unterstützen und vorfiltern, die Interpretation muss aber von Menschen kommen. Schade ist hier, dass gerade der Beitrag über manuelles Web-Monitoring Substanz vermissen lässt.</p>
<p>Im dritten Teil geht es um die Analyse der erhobenen Daten. Hier ist Oliver Schiffers Beitrag über Tools und Kennzahlen sehr anregend, liefert er doch viele Hinweise, auf was man bei der Auswertung von Beiträgen im Netz achten kann und welche Schlüsse man daraus ziehen kann.</p>
<p>Abgerundet wird das Buch mit einer Sammlung von Best Practices aus Politik und Wirtschaft sowie der Frage nach den Konsequenzen, die Julia Fuhrmann und Christian Wewezow in ihrem Beitrag über Reputationsmanagement stellen und beantworten.</p>
<p>Wenngleich die Qualität der Beiträge, wie bei Sammelbänden zu erwarten, nicht durchgehend gleich hoch ist, kann ich die Lektüre des Buches nur empfehlen. Am Ende hat man eine solide Grundlage, um sich dem Thema qualifiziert und praktisch zu nähern.</p>
<p>Brauckmann, Patrick (Hg.): Web-Monitoring - Gewinnung und Analyse von Daten über das Kommunikationsverhalten im Internet. UVK, Konstanz 2010.</p>
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		<title>Sichere Webanwendungen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Glaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Publicity]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[...sind nicht ganz einfach zu erstellen. Eine große Hilfe ist jedoch das gleichnamige Buch von Mario Heiderich, Christian Matthies, Johannes Dahse und fukami, erschienen bei Galileo Computing, das ich eben mit großer Begeisterung gelesen habe. Es ist wirklich ansprechend geschrieben und hat eine schöne Narration. Die ersten 400 Seiten hab ich am Stück durchgearbeitet, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>...sind nicht <img class="alignright" style="border: 0pt none;" title="Sichere Webanwendungen" src="http://cover.galileo-press.de/9783836211949.gif" alt="" width="189" height="167" />ganz einfach zu erstellen. Eine große Hilfe ist jedoch das gleichnamige Buch von Mario Heiderich, Christian Matthies, Johannes Dahse und fukami, erschienen bei Galileo Computing, das ich eben mit großer Begeisterung gelesen habe. Es ist wirklich ansprechend geschrieben und hat eine schöne Narration. Die ersten 400 Seiten hab ich am Stück durchgearbeitet, es war - soweit das bei einem Computerbuch geht - richtig spannend.</p>
<p>Die Autoren geben zunächst eine Einführung in die Problematik anhand einiger konkreter Beispiele. Danach nehmen sie sich die relevanten Bereich einer Webanwendung vor, z.B. Parameterübergabe, Dateiuploads, Formulare, Redirects, Sessions, usw. usf., erklären die Angriffsmuster und geben wertvolle hinweise, wie man diese verhindern kann. Schön ist auch, dass sie nicht mit Einschätzungen sparen, so dass man als Leser ein Gefühl dafür bekommt, was der mögliche Schaden und wie hoch das Angriffsrisiko ist. In den folgenden Kapiteln werden Sicherheitsvorkehrungen während der Test- bzw. Pflege- und Erweiterungsphase besprochen. Das letzte Drittel des Buches beschäftigt sich ausführlich und sehr detailreich mit den einzelnen Angriffstechniken, die man mithilfe zahlreicher Links und bereitgestellter Beispielseiten auch gleich testen kann.</p>
<p>Ich hatte das Gefühl, zur Zielgruppe zu gehören, sowohl vom Vorwissen, das vorausgesetzt wird als auch von den besprochenen Technologien PHP, MySQL und JavaScript her. Das Niveau ist teilweise sehr hoch, aber das hat mich in diesem Fall eher angespornt, mich in die Thematik weiter reinzudenken. Ich fand gut, dass die Trends der Webentwicklung wie z.B. WYSIWYG-Editoren aufgegriffen wurden. Habe mehrere A4-Seiten an Erkenntnissen vollgeschrieben und Antworten auf einige Debatten gefunden, die wir intern auch schon geführt haben. Das einzige, was ich vermisst habe, ist ein Glossar. Es werden doch einige Fachbegriffe und Abkürzungen verwendet, die zwar im zweiten Teil des Buches ausführlich erklärt werden, bei denen mir aber ein Dreizeiler ab und an gut weitergeholfen hätte. Dennoch: Habe mich sehr gefreut, mal wieder ein richtig gutes Entwicklerbuch zu lesen, habe einiges gelernt und vieles wieder aufgefrischt und kann das Buch uneingeschränkt zur Lektüre empfehlen.</p>
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