Hallo Welt! Blog
31Mai/110

Neue Webinare: Online-Handbuch BlueCraft

von

Anlagenbeschreibungen, Betriebshandbücher, Qualitätshandbücher u.v.m. lassen sich mit Wikis schnell und einfach aktuell halten. BlueCraft ist das Online-Betriebshandbuch auf Wikibasis. Erfahren Sie in einer Live-Demonstration (via Netviewer) mehr darüber und auch über praktische Funktionen wie z.B. den PDF-Export.

Radovan Kubani und Richard Heigl führen Sie gut gelaunt durch das System. weiterlesen...

25Mai/110

McKinsey-Studie: Wikis und Blogs bringen Unternehmen voran

von

Als wir 2007 die ersten Unternehmenswikis für Kunden installierten, mussten unsere Projektpartner noch harte Überzeugungsarbeit bei der Unternehmensleitung leisten. Return of Investment blieb das magische Wort, um das die Debatten kreisten. Die Bewertung von Wissensmanagement-Projekten konnte eigentlich nur qualitativ erfolgen, indem man sich Ziele setzte und dann das Erreichen dieser Ziele ein Jahr später abfragte. Insofern blieb die Einführung von Wikis durchsetzungsstarken Innovatoren vorbehalten. weiterlesen...

5Nov/102

Online Social Networks: Merkmale und prominente Beispiele

von

Soziale Online-Netzwerke, auch als Social-Network-Dienste (SND) oder Online Social Networks (OSN) bekannt, haben es sich zum Ziel gesetzt, Freundes- und Bekanntenkreise ebenso wie Geschäftspartner miteinander zu verbinden. Der Mensch und seine Beziehungen sind zentral und so sind bei Social Networks Menschen gleichzeitig Mittel und Inhalt der Anwendung. Die meisten unterscheiden sich untereinander durch „Class“, „Age“ oder „Culture“.

Merkmale:

  • Registrierung erforderlich,
  • Profilseiten mit Interessen und Tätigkeiten,
  • Daten liegen hauptsächlich in strukturierter Form vor,
  • Beziehungen zu anderen Menschen werden dargestellt,
  • Bekanntschaften über die sprichwörtlichen »fünf Ecken« werden nachvollziehbar gemacht und
  • starker Bezug zu realen Sozialbindungen.

Social Networking Dienste sind eigentlich schon lange bekannt. Bereits 1997 kam Sixdegrees als erstes Social Networking Angebot auf den Markt, wurde aber nach vier Jahren verkauft und stellte seinen Dienst im Jahre 2001 ein.
Kurz danach starteten die großen, erfolgreichen Netzwerke wie Tribe und LinkedIn und sammelten in Kürze Millionen von Mitgliedern.

Doch wie entstehen digitale soziale Netzwerke? Das Schneeballsystem kann Erklärung bieten: weiterlesen...

13Mai/100

Facebook Account löschen

von

facebook LogoEin Facebook-Konto ist schnell angelegt, doch so manches Mitglied möchte die Seite für immer verlassen. Gründe für einen solchen Schritt gibt es viele. Einen aktuellen Anlass dafür bietet gerade die umstrittene Datenschutzpolitik von Facebook, die laut Spiegel zum Teil hart an die Grenzen des Bundesdatenschutzgesetzes stößt und diese sogar überschreitet (siehe den Beitrag auf SPIEGEL online).

Bleibt die Frage wie man seinen Facebook-Account löschen kann. Ich mache mich auf die Suche nach der Antwort … weiterlesen...

11Feb/100

Jugendlichen ist Anerkennung wichtiger als Datenschutz

von

Mitschnitt vom 27.01.2010 auf B5 aktuell:

Die Grünen-Fraktion im Landtag hat gestern abend die Chancen aber auch die Risiken sogenannter sozialer Netzwerke im Internet ausgelotet. Im Dialog mit Experten ging es dabei darum, Wege zu finden, wie die Medienkompetenz vor allem junger Nutzer gestärkt werden kann.

Twitter, Facebook und StudiVZ - soziale Netzwerke haben gerade bei Jugendlichen einen hohen Stellenwert. Doch recht sorglos gehen die Nutzer oft mit persönlichen Daten um. Fotos von wilden Partys oder durchzechten Nächten werden für jedermann öffentlich sichtbar ins Netz gestellt. Zwar kennen die jugendlichen Nutzer die Risiken allzu großer Freizügigkeit im Netz besser als früher, aber das eigene Verhalten ändern sie trotzdem nicht.

Der Regensburger IT-Trainer Markus Glaser erklärt, warum: "Das hängt damit zusammen, dass der Nutzen, den man aus diesen Netzwerken zieht, sehr hoch ist. Das geht um die eigene Reputation, um die eigene Identität, auch um die Möglichkeit über andere mal was rauszufinden, und dafür nimmt man in Kauf, dass man eben diese Privatsphärenverletzungen erleiden muss."

Die Medienkompetenz der Nutzer stärken, das ist das Credo der Grünen im Bayerischen Landtag. Denn das Internet vergisst nichts.

5Nov/090

Enterprise 2.0 Summit

von

Nächste Woche ist es wieder soweit: Das Enterprise 2.0 Summit tagt im Frankfurter Le Méridien Parkhotel. Das Team von Björn Negelmann und Thomas Koch hat ein spannendes Programm mit renommierten Referenten zusammengestellt.

Darin zeichnen sich die aktuellen Tendenzen der Diskussionen um Wissensmanagement mit Web 2.0-Technologien ab: Standen vor ein/ zwei Jahren noch technologische Fragen im Vordergrund, so tauschen heute die Unternehmen ihre Erfahrungen aus. Vor allem die Frage nach der Motivation der Nutzer steht heute ganz oben auf der Agenda. Und nicht zuletzt die Kommunikation in Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Teilkulturen und Sprachen. Themen, die Hallo Welt! seit Beginn an adressiert. Nun aber lassen sich theoretische Konzepte und unserer Erfahrungen mit der betrieblichen Praxis in den unterschiedlichsten Branchen abgleichen.

Es referiert ein Ensemble internationaler Referentinnen und Referenten.  Ich werde auch hinfahren und in diesem Blog darüber berichten. Nicht zuletzt bin ich auf den Block "E2.0 beyond blogs & wikis: BPM 2.0 & CRM 2.0" gespannt. Auch für mich ein kleiner Blick über den Tellerrand.

Übrigens mit dem Promoschlüssel e20srh kommen Leser dieses Blogs um 200 Euro günstiger rein ;-)

7Okt/090

IHK Darmstadt: Wikis in Unternehmen

von

Am 22. September2009 wurde an der IHK Darmstadt Bilanz gezogen: Welche Erfahrungen wurden mit Wikis in Unternehmen gemacht? Welche Konsequenzen sind zu ziehen? Von Firmen wie Merck (Wiki in einer Forschungsabteilung), Voith IS (Wiki mit Social Network) und Fraport (Skywiki) liegen positive Erfahrungsberichte und Ansätze vor. Auch das Wiki-Projekt der IHK Darmstadt ist eine Erfolgsgeschichte. Letztere setzt das Wiki als zentrale Intranetlösung ein.

Tenor der Beiträge war, dass die Einführung eines Wikis eine Managementaufgabe ist, für die Geld und Personal zur Verfügung stehen muss. Perspektivisch sehen wir von Hallo Welt! zwei Entwicklungen:

  • der Schwerpunkt der künftigen Entwicklung wird auf der inhatlichen Arbeit und Prozessorientierung liegen
  • Wissensmanagement wird noch mehr und radikaler  "bottom-up" organisiert  werden müssen

Das soll jedoch nicht heißen, dass technisch nicht mehr zu tun wäre. Doch die technische Anpassung und Integration folgt immer weniger der Faszination, die von den technischen Spielmöglichkeiten ausgeht, sondern von den Anforderungen des betrieblichen Alltags.

Die Folien gibt es online zum Download.

15Sep/090

No Wiki is perfect

von
Mosaik. Biennale Venedig 2009

Mosaik. Biennale Venedig 2009

… und das ist gut so.

Nach zahlreichen Wiki-Anwenderschulungen, die ich im Firmenkontext veranstaltet habe, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass sich diese Software für Anfänger alles andere als intuitiv erweist. Zwar kennen viele User die Wikipedia, aber eben nur vom „Anschauen“ und „Lesen“. Wenn es darum geht, die aktive Mitarbeit im Wiki zu vermitteln, wird es für den Trainer zum Spießrutenlauf. Kommentare wie „Ich kann meine Seite nicht mehr finden!“, „Meine Änderungen sind verschwunden!“, „Warum muss ich denn so umständlich Tabellen programmieren?“ „In Word geht das viel einfacher!“ stehen auf der Tagesordnung. weiterlesen...

1Jun/090

Eine Frage des Designs

von

Die Bedeutung von Design und Benutzerfreundlichkeit einer Web-Anwendung wird in Unternehmen oft unterschätzt.Dabei fielen die ersten Web 2.0- Plattformen im WWW nicht zuletzt durch zwei Merkmale auf.

  • "Rich user experience": Es macht Spaß mit den Anwendungen zu arbeiten, weil sie hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit durchdacht sind.
  • Eine spezifische Web 2.0-Ästhetik (Spiegel-Effekte, leichtere und freundliche Designs etc.)

Die Seiten sind optisch auf ihre Zielgruppen hin optimiert. Sie bieten oft sogar eigen kleine Tools, die aus der Seite etwas Besonderes machen und den Wiedererkennungswert erhöhen.

Sollen nun aber Wikis oder Social Networks in Unternehmen eingeführt werden, als Erweiterung im Intranet, haben Design und Layout oft gar keinen Stellenwert. Techniker sind da ja generell eher schmerzfrei :-) Und wenn Marketing eingeschalten wird, gleicht die Seite schnell allen anderen Tools im Intranet.

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