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	<title>Hallo Welt! Blog &#187; web 2.0</title>
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	<description>Neuigkeiten und Ideen aus der Hallo Welt!</description>
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		<title>Neue Webinare: Online-Handbuch BlueCraft</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2011/05/31/neue-webinare-online-handbuch-bluecraft/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nathalie Köpff</dc:creator>
				<category><![CDATA[MediaWiki]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[BlueCraft]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlagenbeschreibungen, Betriebshandbücher, Qualitätshandbücher u.v.m. lassen sich mit Wikis schnell und einfach aktuell halten. BlueCraft ist das Online-Betriebshandbuch auf Wikibasis. Erfahren Sie in einer Live-Demonstration (via Netviewer) mehr darüber und auch über praktische Funktionen wie z.B. den PDF-Export. Radovan Kubani und Richard Heigl führen Sie gut gelaunt durch das System. Natürlich haben Sie im Anschluss die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlagenbeschreibungen, Betriebshandbücher, Qualitätshandbücher u.v.m. lassen sich mit Wikis schnell und einfach aktuell halten. BlueCraft ist das Online-Betriebshandbuch auf Wikibasis. Erfahren Sie in einer Live-Demonstration (via Netviewer) mehr darüber und auch über praktische Funktionen wie z.B. den PDF-Export.</p>
<p>Radovan Kubani und Richard Heigl führen Sie gut gelaunt durch das System.<span id="more-926"></span></p>
<p>Natürlich haben Sie im Anschluss die Gelegenheit Fragen zu stellen.</p>
<p>Die nächsten Termine sind:</p>
<p>Do, 16. Juni 2011 - 15 Uhr<br />
Mi, 22. Juni 2011 - 15 Uhr</p>
<p>Ihre Anmeldung senden Sie bitte an: <a href="mailto:koepff@hallowelt.biz">koepff@hallowelt.biz<br />
</a> Wir lassen Ihnen dann die Zugangdaten zukommen.</p>
<p>Hier ein kurzer Überblick über die Themen:</p>
<div id="__ss_8159203" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="BlueCraft - Betriebshandbuch auf Wiki Basis" href="http://www.slideshare.net/HalloWelt/bluecraft-betriebshandbuch-auf-wiki-basis">BlueCraft - Betriebshandbuch auf Wiki Basis</a></strong><object id="__sse8159203" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=neu20110209-bluecraft-final-110531045337-phpapp01&amp;stripped_title=bluecraft-betriebshandbuch-auf-wiki-basis&amp;userName=HalloWelt" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse8159203" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=neu20110209-bluecraft-final-110531045337-phpapp01&amp;stripped_title=bluecraft-betriebshandbuch-auf-wiki-basis&amp;userName=HalloWelt" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/HalloWelt">Hallo Welt! Medienwerkstatt GmbH</a>.</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>McKinsey-Studie: Wikis und Blogs bringen Unternehmen voran</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2011/05/25/mckinsey-studie-wikis-und-blogs-bringen-unternehmen-voran/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen managen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir 2007 die ersten Unternehmenswikis für Kunden installierten, mussten unsere Projektpartner noch harte Überzeugungsarbeit bei der Unternehmensleitung leisten. Return of Investment blieb das magische Wort, um das die Debatten kreisten. Die Bewertung von Wissensmanagement-Projekten konnte eigentlich nur qualitativ erfolgen, indem man sich Ziele setzte und dann das Erreichen dieser Ziele ein Jahr später abfragte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir 2007 die ersten Unternehmenswikis für Kunden installierten, mussten unsere Projektpartner noch harte Überzeugungsarbeit bei der Unternehmensleitung leisten. <em>Return of Investment</em> blieb das magische Wort, um das die Debatten kreisten. Die Bewertung von Wissensmanagement-Projekten konnte eigentlich nur qualitativ erfolgen, indem man sich Ziele setzte und dann das Erreichen dieser Ziele ein Jahr später abfragte. Insofern blieb die Einführung von Wikis durchsetzungsstarken Innovatoren vorbehalten.<span id="more-923"></span></p>
<p>Heute verfügen wir auf breiter Fläche über Erfahrungen und Studien. McKinsey hat bereits Anfang des Jahres Ergebnisse einer Befragung von 3.249 Unternehmen veröffentlicht. Interessant sind hier die Aussagen zum internen Einsatz von Web 2.0. <a href="http://www.unternehmenswelt.de/news/onlinewelt/studie-unternehmen-profitieren-von-social-media" target="_blank">Unternehmenswelt.de</a> fasst das Ergebnis zusammen:</p>
<blockquote><p>Auch die interne Verwendung durch das Personal selbst, beispielsweise über Unternehmens-Wikis oder Blogs macht sich bemerkbar. Hier sehen 77 % der Web 2.0-nutzenden Unternehmen einen besseren Zugang zu Informationen, 60 % sinkende Kommunikationskosten und 52 % einen schnelleren Zugang zu Experten. 44 % berichten von sinkenden Reisekosten, 41 %  von einer größeren Mitarbeiterzufriedenheit. 29 % sehen ihre Produkte schneller an den Markt gebracht und 18 % bemerken einen steigenden Umsatz.</p></blockquote>
<p>Eine Umsatzsteigerung kann über den internen Web 2.0-Tools erreicht werden, wenn zum Beispiel die Informationen über Produkte, Kampagnen und Kundenprojekte verbessert wird. Letztlich unterstützen diese Tools die Organisation von Unternehmen als Communities. Dazu reicht aber - ceterum censeo - nach unserer Erfahrung eine technische Umstellung alleine nicht aus. Auch eine freiere und lebendigere interne Kommunikation muss organisatorisch gut vorbereitet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Online Social Networks: Merkmale und prominente Beispiele</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ebersbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Online-Netzwerke, auch als Social-Network-Dienste (SND) oder Online Social Networks (OSN) bekannt, haben es sich zum Ziel gesetzt, Freundes- und Bekanntenkreise ebenso wie Geschäftspartner miteinander zu verbinden. Der Mensch und seine Beziehungen sind zentral und so sind bei Social Networks Menschen gleichzeitig Mittel und Inhalt der Anwendung. Die meisten unterscheiden sich untereinander durch „Class“, „Age“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Online-Netzwerke, auch als Social-Network-Dienste (SND) oder Online Social Networks (OSN) bekannt, haben es sich zum Ziel gesetzt, Freundes- und Bekanntenkreise ebenso wie Geschäftspartner miteinander zu verbinden. Der Mensch und seine Beziehungen sind zentral und so sind bei Social Networks Menschen gleichzeitig Mittel und Inhalt der Anwendung. Die meisten unterscheiden sich untereinander durch „Class“, „Age“ oder „Culture“.</p>
<h3>Merkmale:</h3>
<ul>
<li><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/socialnetwork-struktur-farbig.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-620" title="socialnetwork-struktur-farbig" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/socialnetwork-struktur-farbig-300x272.jpg" alt="" width="300" /></a>Registrierung erforderlich,</li>
<li>Profilseiten mit Interessen und Tätigkeiten,</li>
<li>Daten liegen hauptsächlich in strukturierter Form vor,</li>
<li>Beziehungen zu anderen Menschen werden dargestellt,</li>
<li>Bekanntschaften über die sprichwörtlichen »fünf Ecken« werden nachvollziehbar gemacht und</li>
<li>starker Bezug zu realen Sozialbindungen.</li>
</ul>
<p>Social Networking Dienste sind eigentlich schon lange bekannt. Bereits 1997 kam Sixdegrees als erstes Social Networking Angebot auf den Markt, wurde aber nach vier Jahren verkauft und stellte seinen Dienst im Jahre 2001 ein.<br />
Kurz danach starteten die großen, erfolgreichen Netzwerke wie Tribe und LinkedIn und sammelten in Kürze Millionen von Mitgliedern.</p>
<p>Doch wie entstehen digitale soziale Netzwerke? Das Schneeballsystem kann Erklärung bieten: <span id="more-597"></span>Ein Nutzer wird geworben und meldet sich an, erstellt ein Profil und lädt dann Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner zur Teilnahme am Netzwerk ein. Wenn dann die Freunde wiederum ihre Freunde einladen, so werden diese für den ersten Nutzer Bekannte zweiten Grades, und deren Bekannte sind dann die Kontakte dritten Grades und so weiter. Mir nichts dir nichts kommen Netzwerke mit Hunderten oder Tausenden von Kontakten zustande.</p>
<p>Die weite Vernetzung bleibt nicht ohne Folgen. Kleinanzeigen-Märkte von traditionellen Medien, aber auch Stellenmarkt-Portale wie monster.de und sogar Partnervermittlungen wie neu.de werden überflüssig. Bei Jugendlichen werden teilweise sogar EMail, Twitter und SMS u.a. durch die neuen Funktionen von Statusmeldungen ersetzt.</p>
<h3>Prominente Beispiele</h3>
<p>Inzwischen haben sich einige Netzwerke als Marktführer herauskristallisiert. Wir teilen dabei grob in geschäftlich und freundschaftlich orientierte Netzwerke ein.</p>
<p>Zu den bekanntesten Businessnetzwerken zählen:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/linkedin1.png"><img class="size-full wp-image-601 alignleft" style="margin-left: 0px; margin-right: 20px;" title="linkedin" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/linkedin1.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>Linked in</strong></p>
<ul>
<li>Professionelles Werkzeug, das von zahlreichen Managern und Geschäftsleuten genutzt wird, um an neue Aufträge zu kommen, Businesspartner zu. informieren oder neue Mitarbeiter zu finden.</li>
<li>weltweit über 75 Millionen Mitglieder</li>
<li>genutzt wird das Programm auf Englisch</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/xing-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-602" style="margin-left: 4px; margin-right: 20px;" title="xing-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/xing-logo.png" alt="" width="90" height="93" /></a></td>
<td><strong>Xing</strong></p>
<ul>
<li>europäische Version von LinkedIn, im deutschsprachigen Raum einer der erfolgreichsten Anbieter.</li>
<li>Suche nach geschäftlichen Kontakten</li>
<li>weltweit über neun Millionen Mitglieder</li>
<li>Oberfläche in 16 verschiedenen Sprachen</li>
<li>zusätzliche Funktionen des Programms kann man ab 4,95 Euro pro Monat Form einer Premiummitgliedschaft nutzen.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Daneben existieren zahlreiche privat-freundschaftliche Netzwerke, so zum Beispiel:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/facebook-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-603" style="margin-left: 4px; margin-right: 20px;" title="facebook-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/facebook-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>facebook</strong></p>
<ul>
<li>Kontakt zu Freunden, Kommilitonen und Kollegen. Dazu unzählige spielerische Anwendungen.</li>
<li>Mit über 400 Millionen offiziell registrierten Nutzer weltweit populärstes Netzwerk der Welt (seit 2008)</li>
<li>Registrierung kostenlos</li>
<li>Facebook ist aber durch den Umgang mit sensiblen Daten auch das umstrittenste OSN.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/myspace-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-609" title="myspace-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/myspace-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>myspace</strong></p>
<ul>
<li>mehrsprachige Website mit kostenlosen Benutzerprofile mit Fotos, Videos, Blogs, Gruppen usw.</li>
<li>mit über 130 Millionen Mitgliedern eine der größten Communitys im WWW</li>
<li>Bei der Gründung 2003, lag der Schwerpunkt von MySpace auf Musik. Tom Anderson (Gründer) nutzte seine Kontakte zu Künstlern und Bands und überzeugte sie davon, sich »ihren MySpace« einzurichten. So konnten Bands und Fans miteinander in Kontakt treten, was zu Beginn der größte Erfolgsfaktor der Website war.</li>
<li>der ehemalige Marktführer MySpace verlor im Vergleich zu Facebook an Bedeutung, deshalb soll das Netzwerk in den kommenden Jahren zu einer Entertainment-Plattform weiterentwickelt werden.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/habbo-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-610" title="habbo-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/habbo-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>Habbo</strong></p>
<ul>
<li>Virtuelles Hotel, mit Räumen, in denen man vertreten durch eine virtuelle Figur, mit anderen chatten und online spielen kann. Aber auch Räume ausstatten und Gegenstände tauschen ist möglich (ähnlich der 3D-Online-Community <em>Second Life)</em></li>
<li>162 Millionen Accounts, vor allem Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren.</li>
<li>Teilnahme ist kostenlos. Premium-Features des Spiels, wie virtuelle Möbel oder Habbo Club Mitgliedschaften müssen gekauft werden.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/studivz-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-608" title="studivz-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/studivz-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>StudiVZ</strong></p>
<ul>
<li>Studenten, Alumni und Abiturienten vernetzen sich mit Kommilitonen, tauschen Informationen aus und knüpfen Kontakte. Die Profile enthalten neben den Hobbys und Interessen auch den Namen der Hochschule und die besuchten Veranstaltungen. Gleichgesinnte können sich somit finden, eine Lerngruppe bilden und sogar geschlossene Diskussionsforen einrichten.</li>
<li>über sechs Millionen registrierte Mitglieder</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/werkenntwen_logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-611" title="werkenntwen_logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/werkenntwen_logo-150x58.jpg" alt="" width="84" height="32" /></a></td>
<td><strong>Wer kennt wen</strong></p>
<ul>
<li>Keine spezielle Nutzergruppe, aber vor allem von nicht-akademischen Berufstätigen genutzt</li>
<li>von RTL aufgekauft</li>
<li>acht Millionen Accounts (bis zur Facebook-Welle 2009/2010 größtes Netzwerk in Deutschland)</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Neben diesen in Deutschland bekannten Netzwerken gibt es zahlreiche Communities, die in anderen Ländern und Kulturkreisen heimisch sind.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/orkut-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-612" title="orkut-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/orkut-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>Orkut</strong></p>
<ul>
<li>Von Google gegründet</li>
<li>Anfangs nur für Google-Mitarbeiter und ausgewählte Stars, heute komplett offen.</li>
<li>Verbreitet in Brasilien und Indien</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/friendster-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-613" title="friendster-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/friendster-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>friendster</strong></p>
<ul>
<li>Kalifornisches Unternehmen</li>
<li>2009 von MOL Global aufgekauft</li>
<li>Inhaber eines Patentes zur Berechnung und Darstellung von Freundschaftsbeziehungen in sozialen Netzwerken</li>
<li>Verbreitung: Asien (90%)</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Qzone-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-614" title="Qzone-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Qzone-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>QQ</strong></p>
<ul>
<li>1998 gegründet</li>
<li>mehr als 200Mio. Mitglieder</li>
<li>China</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/hi5-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-615" title="hi5-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/hi5-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>high5</strong></p>
<ul>
<li>gegründet 2003</li>
<li>Beliebt in: Indien, Portugal, Mongolei, Thailand</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Vkontakte-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-616" title="Vkontakte-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Vkontakte-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>Kontakte</strong></p>
<ul>
<li>trotz Ähnlichkeit zu facebook, kein wirtschaftlicher Zusammenhang der Seiten</li>
<li>seit 2006, ca. 89 Mio. Mitglieder</li>
<li>Zu hause in Russland und andere GUS Staaten</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zu guter letzt gibt es zwei kleine, bemerkenswerte Außenseiter, denen wir kurze Aufmerksamkeit schenken wollen:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/kaioo-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-617" title="kaioo-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/kaioo-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>kaioo</strong></p>
<ul>
<li>Kostenloser Zugang vor allem für Bildungsinstitutionen und gemeinnützigen Organisationen.</li>
<li>2007 von deutschen Topmanagern gegründet.</li>
<li>Gemeinnützige non-profit Community, die plante ihre Werbeeinnahmen zu spenden. Seit 2008 wird das Projekt über Spenden und die gemeinnützige OpenNetworkX Stiftung finanziert.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/smallworld-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-618" title="smallworld-logo" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/smallworld-logo.png" alt="" width="90" height="90" /></a></td>
<td><strong>a small world</strong></p>
<ul>
<li>Nicht viele, sondern exklusive Mitglieder sind das Ziel.</li>
<li>Nur von »trusted members« eingeladene Personen dürfen sich anmelden.</li>
<li>Kurz gesagt: eine Plattform für die Reichen, Schönen und Berühmten, oder diejenigen, die es werden wollen.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Account löschen</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2010/05/13/facebook-account-loschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 09:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Glaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Facebook-Konto ist schnell angelegt, doch so manches Mitglied möchte die Seite für immer verlassen. Gründe für einen solchen Schritt gibt es viele. Einen aktuellen Anlass dafür bietet gerade die umstrittene Datenschutzpolitik von Facebook, die laut Spiegel zum Teil hart an die Grenzen des Bundesdatenschutzgesetzes stößt und diese sogar überschreitet (siehe den Beitrag auf SPIEGEL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-316" style="border: 0pt none;" title="facebook" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/facebook.jpg" alt="facebook Logo" width="168" height="168" /></a>Ein Facebook-Konto ist schnell angelegt, doch so manches Mitglied möchte die Seite für immer verlassen. Gründe für einen solchen Schritt gibt es viele. Einen aktuellen Anlass dafür bietet gerade die umstrittene Datenschutzpolitik von Facebook, die laut Spiegel zum Teil hart an die Grenzen des Bundesdatenschutzgesetzes stößt und diese sogar überschreitet (siehe den Beitrag auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,693509,00.html" target="_blank">SPIEGEL online</a>).</p>
<p>Bleibt die Frage wie man seinen Facebook-Account löschen kann. Ich mache mich auf die Suche nach der Antwort …<span id="more-315"></span></p>
<h2>Deaktivieren ≠ Löschen</h2>
<p>… und finde schnell in den Kontoeinstellungen den Punkt Konto deaktivieren. Sogleich werde ich von einigen meiner Freunde vermisst. Unter den Bildern, habe ich eine Liste von Gründen zur Auswahl, warum ich mein Konto deaktivieren will. Diese kann ich näher erklären und ich habe auch die Möglichkeit E-Mails abzubestellen.<br />
Ich wähle einen Grund aus und es erscheint ein Textblock, um meine Bedenken zu zerstreuen und mich aufzuhalten. Fest entschlossen entscheide ich mich trotzdem für die Deaktivierung. Das darauf folgende E-Mail habe ich erwartet. Doch der Inhalt überrascht mich. Mein Profil ist nicht aus Facebook gelöscht. Ich kann mein Konto wann immer ich will reaktivieren, indem ich mich einfach wie gewohnt anmelde. Das probiere ich sofort aus. Und prompt ist mein Account ganz der Alte. Es folgt das E-Mail „Willkommen zurück auf Facebook“.</p>
<h2>Löschen nicht leicht gemacht</h2>
<p>Wenn ich mein Benutzerkonto hier also nur deaktivieren kann, wo kann ich es dann ganz löschen? Nach längerer Suche werde ich letztendlich im <strong>Hilfebereich </strong>unter <strong>Privatsphäre </strong>fündig. Hier gibt es unter „<strong>Datenschutzrichtlinien und Internet-Sicherheit</strong>“ den Punkt „<strong>Konto deaktivieren</strong>, löschen und in den Gedenkzustand versetzen“. Und nun kann ich auf „<strong>Ich möchte mein Konto dauerhaft löschen</strong>“ klicken.<br />
Aber ich bin noch lange nicht am Ziel. Mir wird die Option Konto deaktivieren ans Herz gelegt, dennoch kann ich zum Löschen im Text hier klicken. Hier erhalte ich die Information, dass ich in diesem Fall mein Konto nicht mehr reaktivieren kann. Dessen ungeachtet klicke ich auf Absenden und werde gefragt, ob ich mir sicher bin. Nun muss ich noch mein Passwort und einen Sicherheitscode eintippen und endlich ist mein Konto komplett gelöscht – denke ich…<br />
… bis ich das E-Mail in meinem Posteingang finde, welches mir mitteilt, dass mein Konto vorerst nur deaktiviert ist und ich die „Anfrage auf dauerhafte Löschung“ binnen 14 Tagen widerrufen kann. Erst wenn ich also dem Netzwerk zwei Wochen lang den Rücken kehre, ist mein Facebook-Account endgültig Geschichte.</p>
<p>Und für die ganz Eiligen hat <a href="http://www.josupeit.com/weblog" target="_blank">Manuel Josupeit-Walter</a> sogar einen <strong><a href="https://ssl.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account" target="_blank">Backlink</a></strong> bereitgestellt.</p>
<h2>Spuren verblassen</h2>
<p>Meine Spuren lassen sich jedoch nicht von jetzt auf gleich komplett verwischen. Ich frage eine Freundin, nach meinen Kommentaren auf ihrer Pinnwand. Und siehe da, ich bin sofort aus ihrer Freundschaftsliste verschwunden und auch meine Kommentare haben sich in Nichts aufgelöst. Doch dann schaut sie genauer und mein Name taucht noch als Neueste Aktivität auf, da sie auf meine Pinnwand geschrieben hatte, bevor ich mich abgemeldet habe. Aber immerhin führt der Link nirgends mehr hin.</p>
<p>Erfolgreicher ist sie jedoch über ein Spiel, das wir beide gespielt hatten. Bevor sie es startet, wird sie über meine letzte Aktion informiert und mein Name ist ein Link. Sie klickt darauf und landet tatsächlich noch auf meinem Profil. Sie findet darauf nur noch ihren Pinnwandeintrag jedoch keine meiner Aktivitäten oder Kommentare. Die Infoseite kann sie aber noch aufrufen. Doch schon am nächsten Tag, führt dieser Link ins Leere.<br />
Ja, und wie ist das außerhalb von Facebook? Da mein Profil in Suchmaschinen indexiert wurde, taucht dieses noch einige Tage auf, wenn ich mich suche. Doch schon bald bin ich nicht mehr zu finden.<br />
Doch in den Datenschutzrichtlinien von Facebook entdecke ich folgende <a href="http://www.facebook.com/policy.php" target="_blank">Passage</a>:</p>
<blockquote><p>Selbst nachdem du Informationen aus deinem Profil entfernt oder dein Konto gelöscht hast, können Kopien dieser Informationen an anderer Stelle noch insoweit sichtbar sein, als diese zuvor anderen zugänglich gemacht, in sonstiger Weise gemäß deiner Privatsphäre-Einstellungen weitergegeben, oder von anderen Nutzern kopiert oder gespeichert wurden.</p></blockquote>
<p>Folglich nagt an meinen Spuren in Facebook zwar der Zahn der Zeit, aber sie gänzlich verschwinden zu lassen, liegt nicht in meiner Macht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jugendlichen ist Anerkennung wichtiger als Datenschutz</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2010/02/11/chancen-und-risiken-sozialer-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitschnitt vom 27.01.2010 auf B5 aktuell: Die Grünen-Fraktion im Landtag hat gestern abend die Chancen aber auch die Risiken sogenannter sozialer Netzwerke im Internet ausgelotet. Im Dialog mit Experten ging es dabei darum, Wege zu finden, wie die Medienkompetenz vor allem junger Nutzer gestärkt werden kann. Twitter, Facebook und StudiVZ - soziale Netzwerke haben gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mitschnitt vom 27.01.2010 auf B5 aktuell</em>:</p>
<p>Die Grünen-Fraktion im Landtag hat gestern abend die Chancen aber auch die Risiken sogenannter sozialer Netzwerke im Internet ausgelotet. Im Dialog mit Experten ging es dabei darum, Wege zu finden, wie die Medienkompetenz vor allem junger Nutzer gestärkt werden kann.</p>
<p>Twitter, Facebook und StudiVZ - soziale Netzwerke haben gerade bei Jugendlichen einen hohen Stellenwert. Doch recht sorglos gehen die Nutzer oft mit persönlichen Daten um. Fotos von wilden Partys oder durchzechten Nächten werden für jedermann öffentlich sichtbar ins Netz gestellt. Zwar kennen die jugendlichen Nutzer die Risiken allzu großer Freizügigkeit im Netz besser als früher, aber das eigene Verhalten ändern sie trotzdem nicht.</p>
<p>Der Regensburger IT-Trainer Markus Glaser erklärt, warum: "Das hängt damit zusammen, dass der Nutzen, den man aus diesen Netzwerken zieht, sehr hoch ist. Das geht um die eigene Reputation, um die eigene Identität, auch um die Möglichkeit über andere mal was rauszufinden, und dafür nimmt man in Kauf, dass man eben diese Privatsphärenverletzungen erleiden muss."</p>
<p>Die Medienkompetenz der Nutzer stärken, das ist das Credo der Grünen im Bayerischen Landtag. Denn das Internet vergisst nichts.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Enterprise 2.0 Summit</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2009/11/05/enterprise-2-0-summit/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche ist es wieder soweit: Das Enterprise 2.0 Summit tagt im Frankfurter Le Méridien Parkhotel. Das Team von Björn Negelmann und Thomas Koch hat ein spannendes Programm mit renommierten Referenten zusammengestellt. Darin zeichnen sich die aktuellen Tendenzen der Diskussionen um Wissensmanagement mit Web 2.0-Technologien ab: Standen vor ein/ zwei Jahren noch technologische Fragen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://e20summit.com" target="_blank"><img class="size-full wp-image-242  alignleft" style="margin: 5px 10px;" title="e20summit2009" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/e20summit2009.jpg" alt="" width="234" height="60" /></a>Nächste Woche ist es wieder soweit: Das <a href="http://e20summit.com?ref=http://blog.hallowelt.biz" target="_blank">Enterprise 2.0 Summit</a> tagt im Frankfurter Le Méridien Parkhotel. Das Team von Björn Negelmann und Thomas Koch hat ein spannendes Programm mit renommierten Referenten zusammengestellt.</p>
<p>Darin zeichnen sich die aktuellen Tendenzen der Diskussionen um Wissensmanagement mit Web 2.0-Technologien ab: Standen vor ein/ zwei Jahren noch technologische Fragen im Vordergrund, so tauschen heute die Unternehmen ihre Erfahrungen aus. Vor allem die Frage nach der Motivation der Nutzer steht heute ganz oben auf der Agenda. Und nicht zuletzt die Kommunikation in Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Teilkulturen und Sprachen. Themen, die Hallo Welt! seit Beginn an adressiert. Nun aber lassen sich theoretische Konzepte und unserer Erfahrungen mit der betrieblichen Praxis in den unterschiedlichsten Branchen abgleichen.</p>
<p>Es referiert ein Ensemble internationaler Referentinnen und Referenten.  Ich werde auch hinfahren und in diesem Blog darüber berichten. Nicht zuletzt bin ich auf den Block "E2.0 beyond blogs &amp; wikis: BPM 2.0 &amp; CRM 2.0" gespannt. Auch für mich ein kleiner Blick über den Tellerrand.</p>
<p>Übrigens mit dem Promoschlüssel e20srh kommen Leser dieses Blogs um 200 Euro günstiger rein <img src='http://blog.hallowelt.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>IHK Darmstadt: Wikis in Unternehmen</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2009/10/07/ihk-darmstadt-wikis-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Portale]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. September2009 wurde an der IHK Darmstadt Bilanz gezogen: Welche Erfahrungen wurden mit Wikis in Unternehmen gemacht? Welche Konsequenzen sind zu ziehen? Von Firmen wie Merck (Wiki in einer Forschungsabteilung), Voith IS (Wiki mit Social Network) und Fraport (Skywiki) liegen positive Erfahrungsberichte und Ansätze vor. Auch das Wiki-Projekt der IHK Darmstadt ist eine Erfolgsgeschichte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. September2009 wurde an der IHK Darmstadt Bilanz gezogen: Welche Erfahrungen wurden mit Wikis in Unternehmen gemacht? Welche Konsequenzen sind zu ziehen? Von Firmen wie Merck (Wiki in einer Forschungsabteilung), Voith IS (Wiki mit Social Network) und Fraport (Skywiki) liegen positive Erfahrungsberichte und Ansätze vor. Auch das Wiki-Projekt der IHK Darmstadt ist eine Erfolgsgeschichte. Letztere setzt das Wiki als zentrale Intranetlösung ein.</p>
<p>Tenor der Beiträge war, dass die Einführung eines Wikis eine Managementaufgabe ist, für die Geld und Personal zur Verfügung stehen muss. Perspektivisch sehen wir von Hallo Welt! zwei Entwicklungen:</p>
<ul>
<li>der Schwerpunkt der künftigen Entwicklung wird auf der inhatlichen Arbeit und Prozessorientierung liegen</li>
<li> Wissensmanagement wird noch mehr und radikaler  "bottom-up" organisiert  werden müssen</li>
</ul>
<p>Das soll jedoch nicht heißen, dass technisch nicht mehr zu tun wäre. Doch die technische Anpassung und Integration folgt immer weniger der Faszination, die von den technischen Spielmöglichkeiten ausgeht, sondern von den Anforderungen des betrieblichen Alltags.</p>
<p>Die Folien gibt es online zum <a href="http://www.darmstadt.ihk24.de/produktmarken/innovation/Service_des_Geschaeftsbereichs_Innovation_und_Umwelt/Vortragsarchiv/Innovationsmanagement/index.jsp" target="_blank"> Download</a>.</p>
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		<title>No Wiki is perfect</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2009/09/15/no-wiki-is-perfect/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Ebersbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[… und das ist gut so. Nach zahlreichen Wiki-Anwenderschulungen, die ich im Firmenkontext veranstaltet habe, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass sich diese Software für Anfänger alles andere als intuitiv erweist. Zwar kennen viele User die Wikipedia, aber eben nur vom „Anschauen“ und „Lesen“. Wenn es darum geht, die aktive Mitarbeit im Wiki zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_173" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Mosaiik-Italien-300px1.jpg"><img class="size-full wp-image-173   " title="Mosaik Italien - 300px" src="http://blog.hallowelt.biz/wp-content/uploads/Mosaiik-Italien-300px1.jpg" alt="Mosaik. Biennale Venedig 2009" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mosaik. Biennale Venedig 2009</p></div>
<p>… und das ist gut so.</p>
<p>Nach zahlreichen Wiki-Anwenderschulungen, die ich im Firmenkontext veranstaltet habe, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass sich diese Software für Anfänger alles andere als intuitiv erweist. Zwar kennen viele User die Wikipedia, aber eben nur vom „Anschauen“ und „Lesen“. Wenn es darum geht, die aktive Mitarbeit im Wiki zu vermitteln, wird es für den Trainer zum Spießrutenlauf. Kommentare wie „Ich kann meine Seite nicht mehr finden!“, „Meine Änderungen sind verschwunden!“, „Warum muss ich denn so umständlich Tabellen programmieren?“ „In Word geht das viel einfacher!“ stehen auf der Tagesordnung.<span id="more-163"></span></p>
<p>Und natürlich kommt diese Wahrnehmung nicht von ungefähr. Ein Wiki ist eine klassische Webanwendung, mit all ihren Vor- und Nachteilen. Nutzer, die ihre bisherigen Use Cases mit Desktoplösungen wie Word, Excel oder Outlook totschlagen konnten, vermissen Annehmlichkeiten wie Drag and Drop, die automatische Speicherung und ein ausgefeiltes Formatierungssystem schmerzlich.</p>
<p>Selbst Erweiterungen, die die Arbeit im Wiki erleichtern sollen, wie z. B. ein WYSIWYG-Editor, könnten sich als kontraproduktiv erweisen, da sie dem Nutzer eine gewohnt perfekte Funktionsweise vorgaukeln, die sie nachwievor noch nicht garantieren können. Das schafft eher Enttäuschung als die erhoffte Erleichterung.</p>
<p>Doch auch die positiven Seiten dieser „Misere“ sind ganz deutlich zu erkennen. Gelingt es, in den Einführungsveranstaltungen ein grundlegendes Verständnis für den Wiki-Charakter zu generieren, kann die zukünftigen Wiki-Community nur davon profitieren:</p>
<ul>
<li>Die User entwickeln eine Vorstellung von und ein besseres Verständnis für die Funktionsweise einer Webanwendung, was die Toleranz gegenüber der Software erhöht.</li>
<li>Die Nutzer können „ihr“ Basiswiki selbst gestalten und entwickeln eine gewisse Wertschätzung für die technischen Anpassungen.</li>
<li>Die vergleichsweise rudimentäre Architektur des Wikis schafft in vielen Fällen ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und eine Konzentration auf das Wesentliche, nämlich die kollaborative Wissensammlung, ganz nach dem Motto „das Medium ist die Botschaft“.</li>
</ul>
<p>Damit keine Mißverständnisse aufkommen: Ich plädiere hiermit nicht für eine schlechte Software. Vielmehr fordere ich eine Toleranz gegenüber dem Funktionalen zugunsten einer neuen Möglichkeit der Kooperation. Auch DAS ist das Web 2.0.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Frage des Designs</title>
		<link>http://blog.hallowelt.biz/2009/06/01/eine-frage-des-designs/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 08:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedeutung von Design und Benutzerfreundlichkeit einer Web-Anwendung wird in Unternehmen oft unterschätzt.Dabei fielen die ersten Web 2.0- Plattformen im WWW nicht zuletzt durch zwei Merkmale auf. "Rich user experience": Es macht Spaß mit den Anwendungen zu arbeiten, weil sie hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit durchdacht sind. Eine spezifische Web 2.0-Ästhetik (Spiegel-Effekte, leichtere und freundliche Designs etc.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Design und Benutzerfreundlichkeit einer Web-Anwendung wird in Unternehmen oft unterschätzt.Dabei fielen die ersten Web 2.0- Plattformen im WWW nicht zuletzt durch zwei Merkmale auf.</p>
<ul>
<li>"Rich user experience": Es macht Spaß mit den Anwendungen zu arbeiten, weil sie hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit durchdacht sind.</li>
<li>Eine spezifische Web 2.0-Ästhetik (Spiegel-Effekte, leichtere und freundliche Designs etc.)</li>
</ul>
<p>Die Seiten sind optisch auf ihre Zielgruppen hin optimiert. Sie bieten oft sogar eigen kleine Tools, die aus der Seite etwas Besonderes machen und den Wiedererkennungswert erhöhen.</p>
<p>Sollen nun aber Wikis oder Social Networks in Unternehmen eingeführt werden, als Erweiterung im Intranet, haben Design und Layout oft gar keinen Stellenwert. Techniker sind da ja generell eher schmerzfrei <img src='http://blog.hallowelt.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und wenn Marketing eingeschalten wird, gleicht die Seite schnell allen anderen Tools im Intranet.</p>
<p><span id="more-8"></span>Dass eine Anwendung ersteinmal funktionieren muss, versteht sich von selbst. Doch deswegen keine Energie in Design und Benutzerführung zu stecken, unterschätzt leider die Bedeutung für Akzeptanz und Beteiligung. In vielen Workshops, die wir mit Nutzern durchführten, war Benutzerführung und Design ein sehr wichtiges Thema. Auch bei so "simplen" Themen wie Dokumentation.</p>
<p>So beklagte sich zum Beispiel neulich ein Teilnehmer, das neue Firmen-Design führe dazu, dass auf den Portalseiten des Intranets riesige Fotos den halben Browser ausfüllen. Er suche jedoch Informationen und müsse jedesmal lange scrollen.<br />
Wieder andere Seiten sind mit Inhalten völlig überladen oder wirken zu bürokratisch. Es sind solche "Kleinigkeiten", die signalisieren, dass die Macher zuwenig an die Nutzer dachten. Zumindest kommt genau diese Botschaft bei den Nutzern an.</p>
<p>Web 2.0 setzt dagegen auf Nutzerorientierung, auf eine Entwicklung "bottom-up". Wieso nicht davon lernen? Arbeiten mit den Tools soll doch auch Spaß machen. Selbstorganisation setzt Benutzerfreundlichkeit und gutes Design voraus.</p>
<p>Und dann gleich noch was: Nichts hält länger als ein Provisorium. Wenn man das Thema Layout und Design in Angriff nimmt. Dann am besten gleich richtig.</p>
]]></content:encoded>
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